Werfen für den guten Zweck – das Anne Howlett Gedächtnisturnier 2014

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Im März vergangenen Jahres ging ja leider viel zu früh die gute Seele des UKSF, Anne Howlett, von uns; Grund genug für den Verband, sich für die Bekämpfung von Brustkrebs einzusetzen, und so wurde auch das diesjährige Einladungsturnier am vergangenen Wochenende (5. und 6. Juli 2014) für den guten Zweck genutzt und Gelder aufgetrieben für die englische Breast Cancer Care Foundation.
Dabei in Ipswich (Huntingdon Racecourse war wegen einer Pferdeveranstaltung nicht verfügbar) waren auch zwei deutsche Werfer, Helena Höper bei ihrem ersten internationalen Turnier überhaupt und ich selbst.
Der Modus war denkbar einfach: Am ersten Tag konnte man frei wählen zwischen 100, 125 und 150 Gramm, wobei pro Gewicht nicht mehr als vier Würfe gemacht werden sollten und insgesamt 12 Durchgänge stattfanden. Wir erinnern uns, Helena warf vor knapp einem Jahr beim 1. Stoppelcup gute 90 Meter und ihr Vater versprach ihr, wenn sie die 100-Meter-Marke knacken würde, ihr eine Zziplex zu kaufen. Für Helena ging es, mit dem bewährten Gerät Century Big Bertha Spod-Rute und Daiwa Whisker SS8000 Rolle sowie 75 Gramm an 25er Schnur plus Schlagschnur, gleich gut los mit Würfen von knapp 97 Metern. Aber schon beim dritten Wurf gelang ihr der Erfolgswurf mit 108,15 Metern, was ihr nicht nur eine neue persönliche Bestweite mit mehr als 15 Metern sowie eine Zziplex einbringt (fang schon einmal an zu sparen, Harald!), sondern nebenbei auch noch einen neuen deutschen Jugendrekord bedeutet – herzlichen Glückwunsch, Helena! Auch die folgenden Würfe lagen alle bei über 100 Metern, starke Leistung!

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Die Bedingungen waren nicht ganz leicht an diesem Tag; Danny Moeskops zeigte aber wieder einmal, dass er einfach eine Klasse für sich ist und warf über 265 Meter!

Am zweiten Tag wurde in gemischten Teams geworfen; auch nahmen an diesem Tag deutlich mehr Werfer teil, unter anderem einige Franzosen, so dass in zwei Halbgruppen geworfen wurde (am Samstag konnten alle zusammen werfen). Am Sonntag gab es so gut wie keinen Wind und viel Regen, der zwar das Wohlbefinden nicht störte, aber die Weiten deutlich beschränkte; viele kämpften darum, überhaupt die 200 Meter zu erreichen. Einzig David Richardson zeigte sich unbeeindruckt und sicherte sich mit über 252 Metern den ersten Platz der Veranstaltung (überhaupt gibt es in England einige Werfer, die auch schon in diesem Jahr mehrfach Danny geschlagen haben und bei größeren Veranstaltungen ganz weit vorne liegen könnten und sicherlich würden, aus verschiedenen Gründen allerdings nehmen sie allerdings nicht teil, und z.B. bei der Weltmeisterschaft startet nur eine Mannschaft, die nicht einmal als B-Team bezeichnet werden kann…) Bis zum letzten Wurf war es auch sehr spannend, und die Siegergruppe konnte erst beim letzten Wurf noch einmal ein paar Meter drauflegen und sich so nach vorne schieben!

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Die Ergebnisse und noch mehr Impressionen finden sich hier: http://uksf.sea-angler.org/results/2014zi.html

Der Kampf gegen den Brustkrebs wird in England (oder international? Ich muss zugeben, dass ich das gar nicht weiß) symbolisiert durch die Farbe pink; so war dies auch am zweiten Tag die vorherrschende Farbe, allen voran Dennis Retter stand wieder als herausragende Persönlichkeit vorn, und durch die Startgelder und die Verlosung sowie einige Spenden kamen deutlich über 1000 Pfund, beinahe 1500 Euro, für den guten Zweck zusammen – und trotz des ernsten Themas kam der Spaß bei der Veranstaltung nicht zu kurz, gilt doch in England offenbar noch mehr als anderswo ‚Kraft durch Freude‘!

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Es ist immer wieder eine tolle Sache, an solch Veranstaltungen teilzunehmen; nicht nur wegen des Spaßes mit Gleichgesinnten und der sportlichen Herausforderung, auch kann man durch das Gespräch mit den anderen (und machen wir uns nichts vor: deutlich erfahreneren und routinierteren) Werfern und die Eindrücke verschiedenster Techniken und unterschiedlichsten Gerätes nirgends so viel lernen wie auf solchen Turnieren und so viel Neues sehen, erleben und verstehen – jetzt heißt es also mal wieder, diese neuen Erkenntnisse zu verarbeiten und umzusetzen!

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Ein Ring sie zu knechten

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… oder so.

Der derzeit wohl beliebteste Ring nicht nur auf der Turnierwiese, sondern teilweise auch bereits beim Angeln, ist seit einiger Zeit wohl der Minima von PacBay, den es in verschiedenen Varianten gibt, auf dem Bild oben werkseitig verbaut an einer Century N-Sure.
Um diese Ringe vorrätig haben und speziell für die Werfer, aber auch zum Nutzen an meinen eigenen Blanks kostengünstig anbieten zu können, habe ich jetzt eine kleine Charge von 100 Sätzen bestehend aus sieben Ringen in den Größen 30-25-20-16-12-12-12 der Minima 3 in schwarz mit chromfarbener Einlage geordert und die ersten auch bereits an einer Rute befestigt.

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Derzeit noch nicht vorrätig sind Spitzenringe, aber das kommt noch, bis dahin muss man sich da noch selbst behelfen; wer also solche Ringsätze möchte wende sich gerne vertrauensvoll an mich.

Das Auge wirft mit

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Man mag sich darüber streiten, ob hübsches Angelgerät weiter wirft oder mehr Fische fängt; unbestritten ist sicherlich, dass einige Tuningteile wie einteilige Rahmen oder bessere Spulen die Rolle im Wurf stabilisieren können oder einen besseren Griff auf die Spule zulassen, und gerade bei den besseren Werfern (und wir reden hier von denen, die regelmäßig und ständig 250 Meter und weiter werfen) sieht man kaum Rollen ohne solch Tuningteile. Ganz weit vorne liegen hier insbesondere QTC mit ihren Rahmen sowie Zzeta, mit deren Teilen man ganze Rollen basteln kann, wenn man das nötige Kleingeld investiert.

Akios mit ihren Shuttle- und Tourno-Rollen haben bereits einen Schritt nach vorne gemacht und komplett turnierfähige Rollen mit einteiligem Rahmen und Keramiklagern auf den Markt gebracht; nun gibt es die verbauten und noch weitere Teile auch einzeln zu kaufen, und das sogar zu deutlich interessanteren Preisen als die vorgenannten Firmen – so sind diese Teile zwar in China gefertigt, allerdings auf einem Qualitätsniveau, das sich absolut nicht hinter europäischen Produkten zu verstecken braucht.

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Neben den bekannten Spulen und Rahmen in den Größen für Abu Ambassadeur-Rollen der Größen 5500 und 6500 (und natürlich den entsprechenden Akios-Modellen) in sehr coolen Farben gibt es auch ‚Kleinteile, um sich eine wirklich individuelle Rolle basteln zu können:

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Kleine Doppel- und große Einzel-(Power-) Kurbeln, Endkappen und Kurbeldeckelringe in allen Farben, dazu gibt es noch einzeln käuflich Akios‘ eigene Keramiklager und so weiter, also alles, um an Regentagen an seinen Rollen herumbasteln zu können und sich in seinen Rollen verewigen zu können, denn das Auge wirft nun mal doch mit!

Wer sich für diese und andere Teile interessiert wende sich gerne an mich.

Egebnisse der 3. Quali zur Nationalmannschaft 2014

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Die 3. Quali fand am 10. Mai wie geplant wieder auf dem Nordmarksportfeld in Kiel statt; dieses mal herrschte sehr feuchte, drückende Luft bei etwa 18 Grad, dafür ohne Regen. Der Wind wehte mit gemütlichen 1 bis 2 Windstärken, so dass am geschützten Abwurfplatz Windstille herrschte. Im Feld selbst kam dann ein wenig Wind auf, der auch mal von der Seite wehte, s dass auch mal die linke oder rechte Bahn angepeilt werden musste.
Diese schwierigen Verhältnisse spiegelten sich dann auch in den Ergebnissen wider.
Hervorzuheben ist Mike Wullf, der ja schon mal linksherum und rechtsherum geworfen hat, nun hat er es einfach mal ganz anders herum, sprich rückwärts (backcasting) versucht – geht auch. 😉
 

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Ein besonderer Dank allen, die bei Aufbau und Organisation geholfen haben, allein geht es nun einmal nicht.

Hier die Ergebnisse der 3.Qualli 2014[1]

 

Hier die daraus resultierende Rangliste für die Nationalmannschaft 2014:
 

  1. Christoph Fischer PLZ 2                               Bei den Damen: 1. Jasmin Schmitt

  2. Jan Hinz PLZ 3

  3. Horst Engelland PLZ 5

  4. Frank Mittag PLZ 8

  5. Gerhard Dimmerling PLZ 9

  6. Lothar Schulz PLZ 12

  7. Henry Bäuml PLZ 14

  8. Peter Schmitt PLZ 16

  9. Mike Wulff PLZ 16

  10. Marco Runge PLZ 16

  11. Jörg Riebandt PLZ 17

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Hier einmal die jeweils besten Würfe der Qualifikationsteilnehmer:

Jasmin Schmitt – 101,56m – 125 Gramm Damen

1.Jan Hinz – 245,39m – 125 Gramm 7.Henry Bäumle – 196,70m – 125 Gramm

2.Christoph Fischer – 240,10m – 150 Gramm 8.Peter Schmitt – 192,60m – 125 Gramm

3.Horst Engelland – 220,55m – 175 Gramm 9.Mike Wulff – 188,10m – 125 Gramm

4.Gerhard Dimmerling -219,00m – 125 Gramm 10.Jörg Riebandt – 176,90m – 150 Gramm

5.Lothar Schulz – 211,86m – 100 Gramm 11.Marco Runge – 142,10m – 150 Gramm

6.Frank Mittag – 211,24m – 125 Gramm

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BSC-News: BSC joins UKSF

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Es ist mir wirklich eine Freude mitzuteilen, daß der Baltic Surfcasting Club jetzt vollwertiger Mitgliedsverein in der United Kingdom Surfcasting Federation (UKSF) ist; somit sind auch alle BSC-Mitglieder im UKSF und wir haben die Möglichkeit, neben der Teilnahme an den ’normalen‘ Veranstaltungen des UKSF auch eine Mannschaft zu den ‚Clubmans‘, also der Meisterschaft der Clubteams, zu entsenden, die alljährlich im Oktober stattfindet – ob das in diesem Jahr schon was wird ist eher fraglich, aber für 2015 steht das ganz weit oben auf der To-do-Liste!
Hier der Link zu den Mitgliedsclubs des UKSF:

http://uksf.sea-angler.org/affclubs.html

It is with great pleasure that I can announce BCS now is full member of the United Kingdom Surfcasting Federation (UKSF; see link above); as such, not only do our members have the right to participate in all open UKSF events now, but we as club also have the chance to take part in the ‚Clubmans‘, the club team championships, held every year in october. I am afraid this year will bo tough to organize to send a team, but for 2015 this one is high on our to-do-list!

Dirk

 

Länderkampf DK-D, 14. Runde

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Am vergangenen Wochenende, 25. bis 27. April, bewarfen sich wieder Deutsche und Dänen mit kleinen Bleien; das Wetter spielte mit, die neue Wiese nur ein paar Meter von der Herberge in Give entfernt war fein, alles gut. Leider waren die Dänen nur mit zwei jungen und konkurenzfähigen Werfern angereist, die anderen waren leider verhindert, so dass fast ausschließlich Werfer von 60 Jahren und aufwärts mitwarfen, aber die schlugen sich gut!
Die erste deutsche Mannschaft bestehend aus Christoph Fischer, Jan Hinz, Gerhard Dimmerling, Frank Mittag und Tom Reck war zwar in allen Disziplinen unanfechtbar und stellte auch gleich die ersten drei Sieger in der Einzelwertung, aber die erste dänische Mannschaft mit Kristian Pedersen, Peder Langkjaer, Arne Jörgensen und Peter W Nielsen zeigte, dass sie auch schon einmal eine Angelrtue gesehen hatte und belegte verdient den zweiten Platz – und das, obwohl Arne in einer Disziplin kein Blei ins Feld bekommen konnte, aber das gelang auch einem Werfer aus der zweiten deutschen Mannschaft nicht, so dass die alte Reihenfolge Deutschland 1 vor Dänemark 1 vor Deutschland 2 vor Dänemark 2 brav eingehalten wurde.

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Die Ergebnisse finden sich hier: 2014 DK_D Samlede resultater

Ich habe mich im Namen aller Deutschen bei Arne und den Seinen bedankt und gleichzeitig eine Einladung für den 15. Länderkampf in Deutschland im kommenden Frühling ausgesprochen; der wird voraussichtlich am letzten April- oder ersten Maiwochenende kommenden Jahres stattfinden, Informationen folgen freilich rechtzeitig.

 

Big Danny Invitation 2014

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Danny Moeskops, Dauer-Weltmeister der letzten 15 Jahre, betreibt nun zusammen mit anderen belgischen Werfern, einen Club, namens Surfcast Flanders (Internetseite: www.surfcastflanders.com); um diesen zu promoten und sowohl den Club wie auch den Sport generell ein wenig bekannter zu machen lud er nun am Osterwochenende eine Reihe von Werfern aus ganz Europa zu einem ersten Einladungsturnier ein; es kamen denn auch Werfer aus Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Dänemark, Spanien und England; leider keine Italiener, die selbst eine Veranstaltung hatten und daher absagen mussten. Auch ein paar Frauen waren mitgereist und zeigten zum Teil tolle Leistungen!

Aus Deutschland fuhren Christoph Fischer, Jan Hinz und ich; zu uns gesellte sich Kristian Ö Pedersen aus Dänemark, und am Karfreitag machten wir uns gemeinsam auf den Weg, um gegen 20 Uhr in Essen an der holländisch-belgischen Grenze anzukommen und Quartier zu beziehen. Noch ein (sehr feines) Abendessen und ein belgisches Bier, dann ging es in die Heia.
Am kommenden Tag ging es auf die knapp zehn Minuten entfernte Wiese; groß, rundherum von Wald und anderen Wiesen umgeben, das Gras etwas hoch, aber die Abwurffläche gemäht, sehr fein. Zunächst aber einmal eine allgemeine Begrüßung – viele Werfer kennen sich seit Jahren und müssen erst einmal Hallo sagen!
Danny begrüßte die Teilnehmer, dann ging es auch schon los; die Wurfreihenfolge war beliebig, hauptsache, es standen immer Werfer an der Wurfstelle bereit. Die Bleie wurden mit beschrifteten Fähnchen markiert und zwei Mal am Tag mit Laser gemessen, sehr genau also, allerdings steckten die meisten mehrere Fähnchen, weil nicht gut zu sehen war, wie die Weiten waren und ob Würfe länger oder kürzer waren als andere.

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Schnell stellte sich heraus, dass die Franzosen bärenstark waren; ständig standen mehr als einer im Bereich der 250-Meter-Fahne, nur Steve Lewis stand immer noch ein Stückchen weiter, sowie später Danny, der mit wenigen Würfen ganz weit vorne lag. Von uns konnte nur Jan mithalten und sich um die 240-Meter-Marke bewegen.
Fein war das Mittagessen: Ein Imbisswagen mit belgischen Pommes Frites und Würstchen und Nuggets etc. stand bereit und jeder konnte sich so viel holen wie er wollte.

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Am Ende des ersten Tages gab es eine Verlosung mit einer Anyfield Anywhere als Hauptpreis; wir schnitten dabei nicht ganz so glücklich ab, aber immerhin gewannen wir ein paar belgische Erfrischungsgetränke, was besonders Kristian und mich erfreute.
Abends dann ging es gemeinsam nach Antwerpen ins ‚Den Aperitief‘, wo es Chili und Nudeln satt gab und viele unterhaltsame Gespräche.

Der zweite Tag war wie der erste; der Wind drehte allerdings zunehmend, so dass die letzten Würfe mit starken Seitenwind geworfen wurden, was dazu führte, dass sich kaum noch jemand verbesserte. Stark war hier Danny, der zwei Würfe mit Stationärrolle und 100 Gramm machte und damit jenseits der 240 Meter lag. Wieder waren die gleichen Werfer weit vorne, auch wenn sich einiges verschob.
Die Siegerehrung war gut; es gab Pokale für die ersten drei Herren und die ersten drei Damen, und bei den Herren lag souverän Steve Lewis vorne, auf dem zweiten Platz Danny Moeskops, dahinter vier (!!!) Franzosen, auf dem siebten Platz Jan.
Wieder gab es eine Verlosung mit tollen Preisen (und Kristian und ich bekamen wieder unser Bier), bevor es auf die Heimfahrt ging, so dass wir recht zufrieden, aber natürlich etwas müde, irgendwann mitten in der Nacht zuhause waren.

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Nebenbemerkung:
Ich selbst nutzte die Gelegenheit, um meinen ersten Prototypen mit 100 und 125 Gramm zu werfen; einige internationale Werfer schauten auch neugierig auf die unglaublich leichte Rute, und sie wirft sich wirklich großartig – mit 100 und 125 Gramm warf sie problemlos über die 200 Meter, hielt auch aus, als ich zweimal das Blei hinter mir auf den Boden haute und ein ganzen Grasbüschel warf, stark genug sind die Ruten, auch wenn sie mit 125 Gramm am Limit zu sein scheinen (unter Turnierbedingungen, wohlgemerkt, am Strand traue ich dem getesten Modell durchaus 175 Gramm plus zu) – ich bin anscheinend auf dem richtigen Weg, ich bleibe dran.
Doof war natürlich, dass ich anschließend mit der schweren ‚echten‘ Turnierrute erstmal gar nicht mehr klarkam und fast umgeworfen wurde, aber es ist ja wie es ist – am zweiten Tag ging es dann beinahe wieder. 😉

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