Rekorde reihenweise – der 6. Stoppelcup 2018

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(Weitere Bilder folgen asap)

Der Stoppelcup ging am 11. August 2018 bereits in die 6. Runde, und schon in vergangenen Zeiten erbrachte er viele Topergebnisse; so auch dieses Mal: Rekorde und persönliche Bestweiten reihenweise; aber eins nach dem anderen.

Bereits am Freitag reisten die ersten Teilnehmer an, so dass schon mal ein wenig Wiedersehen gefeiert werden musste, und das wurde auch ausgiebig getan, was zur Folge hatte, dass mindestens einer am kommenden Tag erst gegen Mittag anfangen konnte zu werfen; wir werden irgendwie alle nicht jünger.

Am Samstag dann war erst einmal Treffen auf dem Hof in Ostermade, bevor es auf das nur wenige Meter vor dem Dorf gelegene Feld ging, ein abgeerntetes Weizenfeld mit leichter Abwärtsneigung und herrlichem Panorama auf die Ostsee. Das Feld war schon vorbereitet, der Wind ein wenig von der Seite, aber schon frisch, beste Voraussetzungen. Noch war es auch trocken, leider zogen während des Tages immer mal wieder kleinere Schauer über uns hinweg, aber nichts, was das Werfen beeinflusst hätte.
Der Modus war einfach: Jeder konnte (natürlich unter Beachtung der Richtlinien bezüglich der Schnurstärke) sein Gewicht frei wählen und auch hin- und hertauschen, in die Wertung gingen die zwei weitesten Würfe des Tages ein.
Schon vormittags wurden gute Weiten geworfen, während des Tages aber frischte der Wind immer mehr auf bis zu einer guten vier, in Böen fünf bis sechs, und da wir ziemlich viele Würfe schafften wurden einige immer besser, die Bedingungen halfen zudem; einmal mussten wir ein klein wenig das Feld verschieben, weil der Wind sich nicht an die Vorhersagen hielt, um direkt aus Wind zu blasen, aber das war nur eine kurze Unterbrechung, nach zehn Minuten ging es weiter. Mit dem Wind kamen auch die Weiten: Neben einigen persönlichen Bestweiten – so schaffte Horst Engelland nach vielen Jahren emsigen Versuchens endlich, über 230 Meter zu werfen! – fielen auch ein paar Rekorde, allen voran der deutsche Rekord bei den Damen – Melanie Schneidereit warf sagenhafte 160,85 Meter mit 100 Gramm, eine Weite, die auch international auf allerhöchstem Niveau ist. Ebenfalls deutscher Rekord sind 234,16 Meter OTG sowie 214,05 Meter Stationärrolle OTG von mir, Lothar Schulz hält mit seinem PB von 216,23 Metern die Bestweite bei den Senioren Ü60, Horst mit 232,37 Meter den Rekord bei den ‘Opas’ Ü55 – und überhaupt war es ein so noch nie dagewesener Tag für das deutsche Werfen, noch nie zuvor haben an einem Tag sechs Werfer über 230 Meter geworfen! Allen Werfern, freilich vor allem denen, die Rekorde oder persönliche Bestweiten geworfen haben, einen ganz herzlichen Glückwunsch, und natürlich an Christoph Fischer für die weitesten Würfe des Tages und den Gesamtsieg!

Hier die Ergebnisse des Tages:

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Gegen halb sechs abends haben wir dann eine kleine Siegerehrung auf dem Hof vorgenommen – genau rechtzeitig, kurz darauf kam ein Regenschauer, der sich gewaschen hat! – und sind dann fast geschlossen ins lokale Restaurant Klinthuus marschiert für ein gemeinsames Abendessen und das eine oder andere Getränk bei anregenden Gesprächen – ein schöner Ausklang eines wirklich gelungenen und erfolgreichen Tages!

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Werfen für den guten Zweck – UKSF Invitation 2018

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Der britische Verband UKSF lädt alljährlich zu einem Turnier ein, bei dem Spenden für den guten Zweck gesammelt werden; die Erlöse gehen an das Hospiz, in dem Terry Carrol 2015 starb, sowie in Gedenken an Anne Howlett an die Breast Cancer Care, eine Organisation, die sich dem Kampf gegen den Brustkrebs widmet.
Ich bekam auch in diesem Jahr eine Einladung für mich und gerne auch liebe Mitstreiter, und so machten sich Sven Brehmer samt Lebensgefährtin Maj-Britt Johannsen, Kristian Pedersen und ich am Freitag, 29. Juni, gen Hoek van Holland auf, um uns am Wochenende 30. Juni und 1. Juli in Ipswich in Ostengland im friedlichen Wettstreit zu messen. Die Fahrt war tiefenentspannt, nur an der Fähre hatten wir mal wieder ein paar kleinere Herausforderungen zu meistern, die dazu führten, dass Sven und Maj-Britt erst eine Fähre später nehmen konnten, aber schlussendlich kamen wir alle wohlbehalten und entspannt in Ipswich an.

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Das Treffen und Wiedersehen einiger alter Bekannter auf dem Feld war unglaublich herzlich, und es ist ein tolles Gefühl, wenn man namentlich begrüßt wird – oder einem ein ‘Juhuu!’ entgegenschlägt, haben doch die Engländer mir den Spitznamen Oaken gegeben (das ist der bärtige Händler aus der Eiskönigin), und das ‘Juhuu’ kam auch während des ganzen Turniers aus so mancher Ecke, wenn ich mal vorbeiging.

Das Format war einfach: Am Samstag wurde die Terry Carrol Challenge geworfen, hier hatte jeder Werfer je drei Würfe mit 150, 125 und 100 Gramm, danach waren drei Würfe mit einem alternativen Wurfstil geplant, da wir aber während des Tages etwas getrödelt hatten wurde daraus nur einer.

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Ich selbst muss zugeben, noch nie so schlecht vorbereitet zu einem Turnier gefahren zu sein; seit dem Länderkampf hatte ich das Gerät nicht angefasst, aber immerhin stand es seitdem trocken in einer Ecke und ich wusste, wo es ist; geworfen hatte ich in diesem Jahr auch nur beim Länderkampf, davor zuletzt im vergangenen Herbst, denkbar schlechte Voraussetzungen, aber es is ja wie es is, nech?
Natürlich rächte sich das; auf den Rollen waren falsche Schnüre und teilweise Tüddel, bei den Würfen drehte ich nicht nur einmal die Magnetbremse zu anstatt auf, die Technik war… quasi nicht mehr vorhanden, nichts klappte. Hinzu kam, dass wir zwar bestes Wetter hatten (und einige, ich eingeschlossen, einen mächtigen Sonnenbrand bekamen), der Wind aber nicht nur sehr unstet war, so dass wir nur selten Wind von hinten hatten, meist eher von der Seite, und obendrein der Boden so hart, dass die Bleie nicht stecken blieben, viele hatten das Problem, dass die Bleie beim Einkurbeln ein ganzes Stück herangezogen wurden, man musste also ziemlich aufpassen. Ich selbst hatte zudem einige Abrisse oder traf das Feld nicht, was bei so wenigen Würfen schon doof ist.

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Dann kamen wir aber zum ‘alternativen Wurfstil’, wo jeder mit einem anderen Wurfstil als seinem sonst genutzten werfen musste, und das rettete mir die Haut; und wie! Ich entschied mich für einen klassischen Off the Ground (Ablegewurf), den ich sonst in vereinfachter Form nur beim Angeln nutze, und der ging ab! Mit zwei Metern weiter als meinem bis dato besten (oder wenigsten schlechten) Wurf hatte ich damit zudem den weitesten Wurf in dieser Disziplin, was mich in der Tageswertung von ganz weit hinten nach ganz schön weit vorne brachte.

Hier die Ergebnisse des Samstag:

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Abends dann traf sich der Großteil der Werfer in einem lokalen Pub, und die Party war schön und lang (das Essen allerdings gewöhnungsbedürftig; die Engländer schafften es, eine Kuh zweimal zu töten, einmal beim Schlachten, das zweite Mal beim Braten), die Gespräche wirklich fein.

Der Sonntag dann bot das Anne Howlett Memorial; Anne, Secretary des UKSF, starb vor wenigen Jahren an Brustkrebs, so dass dieses Event ihr zu Ehren Spenden für die Brustkrebsvorsorge generieren soll; deren Symbolfarbe ist traditionell pink, so dass an diesem Tag die meisten Werfer pink trugen.
Dieses Event ist ein Teamevent; hierzu hatte Organisator Andy Miller basierend auf den Ergebnisen des Samstag acht Mannschaften zu je vier Werfern zusammengestellt, und er hatte seine Hausaufgaben gemacht – die Ergebnisse lagen so dicht zusammen, dass teilweise jede Runde ein anderes Team vorne lag. Das Format war einfach: Jeder durfte frei zwischen den Gewichten, die am Vortag geworfen wurden, wählen, der weiteste Wurf zählte.

Die Bedingungen waren ähnlich wie am Vortag; interessant übrigens, dass Sonnenbrand schon weh tut, wenn nur die Sonne drauf scheint, aber es war herrlich. Einige waren etwas verkatert, aber selbst das tat weder den Weiten noch der Laune einen Abbruch. Überrascht von meiner Weite mit dem OTG warf ich heute ausschließlich abgelegt, und das klappt ja tatsächlich! Ich hatte keinen Wurf unter 200 Meter, mehrere über 210, zuletzt kam ich auf 228 Meter mit 125 Gramm, und mit dem letzten Wurf schaffte es meine Mannschaft auf den ersten Platz!

Die Ergebnisse vom Sonntag:

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Mit den Startgeldern und den Erlösen aus den beiden Verlosungen, zu denen auch wir Preise beigesteuert hatten, gingen an die beiden oben erwähnten Organisationen jeweils 725 Pfund an Spenden; ein tolles Ergebnis, das den Aufwand der Organisatoren und Werfer absolut gelohnt hat.

Nach dem Verabschieden fuhren wir in die Stadt, feierten erstmal uns selbst mit einem Pint am Hafen, ließen uns von ein paar Einheimischen ein wirklich tolles indisches Restaurant empfehlen (Falls mal jemand nach Ipswich kommt: unsere Empfehlung: das Dhaka, ein wirklich gutes Restaurant!), so dass wir zum Abschluss noch mal ein wirklich feines Fresschen hatten, bevor wir die Nacht auf der Fähre zurück von Harwich nach Hoek van Holland verbrachten und nach der Ankunft gegen acht Uhr von dort zwar müde, aber ebenso entspannt wie bei der Hinreise nach Hause fuhren.

Sven und Kristian waren von der tollen Organisation und der freundlichen Atmosphäre ebenso begeistert wie ich, und auch Maj-Britt fand es prima, sowohl auf der Wiese wie beim Shoppen in der Stadt.

Ein besonderer Dank an Andy Miller und seine Frau Vicky sowie an Steve Boyt und seine Frau Louise, die mal wieder ein großartiges Event auf die Beine gestellt haben; sowohl Ablauf des Turniers wie auch die Kameradschaft waren großartig und sollten als Vorbild für viele andere Veranstaltungen dienen!

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Highlight des internationalen Werfens: die Weltmeisterschaft 2018

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Die FIPS-Weltmeisterschaft 2018 im Distanzwerfen findet vom 2. bis 9. Juni in Castel Volturno etwas nördlich von Neapel in Italien statt. Hier täglich aktualisiert die Ergebnisse.

Erster Wettkampftag: Montag, 04.06.2018, 175 Gramm der Herren:

Der Argentinier Salvador Bustos ist wie schon 2017 nicht zu schlagen und siegt mit 17 Metern Vorsprung; das argentinische Team wirft einen Schnitt von jenseits 250 Metern!

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Zweiter Wettkampftag: Dienstag, 05.06.2018, 150 Gramm der Herren:

Weltrekord! Salvador Bustos wirft 278,11 Meter mit 150 Gramm! Duane Lockwood wirft einen neuen Backcasting-Weltrekord mit 262,99 Metern!

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Hier der Rekordwurf von Bustos:

Dritter Wettkampftag: Mittwoch, 06. Juni 2018, 125 Gramm Damen und Herren:

Heute kamen bei den 125 Gramm auch die Damen dazu, leider wieder nur schwach besetzt, dafür warfen die Damen weiter als fast alle deutschen Herren 😉
Heute wurde Bustos geschlagen von Rafael Sanzo aus Uruguay mit 269,18 Metern; aber generell ist die Qualität deutlich höher als noch vor wenigen Jahren, mit 240 Metern kommt man heute gerade noch unter die Top 30!

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Hier ein Video von Rafael Sanzo aus Uruguay:

Vierter Wettkampftag: Donnerstag, 07. Juni 2018, 100 Gramm Damen und Herren:

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Daraus ergeben sich folgende Gesamtergebnisse:

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Fazit:

  • Die herausragenden Werfernationen kommen zur Zeit aus Südamerika; offenbar hat das Werfen dort einen ganz anderen Stellenwert als in Europa, obgleich auch in den Mittelmeerländern wie Italien oder auch Spanien oder Griechenland in den letzten Jahren ein gewaltiger Schritt nach vorne gemacht wurde und das Werfen sich vom Hobby zum nahezu Leistungssport entwickelt hat; bis auf wenige einzelne Ausnahmen ist dies in den klassischen Ländern wie England oder Belgien (und natürlich Deutschland) nie gelungen.

 

Länderkampf 2018 – Vorsicht, spielende Kinder

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Der mittlerweile traditionelle und legendäre Länderkampf Deutschland gegen Dänemark ging am Wochenende 4. bis 6. Mai in die mittlerweile 18. Runde; eigentlich war Dänemark als Ausrichter dran, weil aber dortzulande eine unbedeutende Randsportart – sowas unbedeutendes wie Eishockey – ausgerichtet wurde gab es einfach keine Unterkünfte, so dass wir spontan tauschten und wieder in Deutschland ausrichteten, genauer wieder in Rendsburg.

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Das Hotel war wiederum der herausragende Heidehof, die ein unschlagbares Angebot machten – nur zu empfehlen! Nach einem oder zwei Begrüßungsbieren läuteten wir das Wochenende gemeinsam in der Alten Wache in Rendsburg ein, ein gelungener Auftakt für ein tolles Wochenende, und nach dem Essen und einem vereinzelten Begrüßungsbier war die Nacht noch lange nicht zu Ende.

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Nach einem ausgiebigen Frühstück am Samstag zogen wir dann auf die Wiese in Rickert; herrlichster Sonnenschein begleitete uns das ganze Wochenende, leider entweder gar kein Wind oder welcher von der Seite, aber was solls, is ja für alle gleich, die Weiten waren also nebensächlich, die Stimmung großartig.

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Am Samstag wurde einerseits die Einzelwertung geworfen, aber auch die nationale Teamwertung; aufgrund kurzfristiger Absagen hatte Deutschland leider nur eine vollständige Mannschaft, aber auch das ist zu verschmerzen.
Geworfen wurden jeweils fünf Würfe mit drei Gewichten, dabei 150 und 125 Gramm obligatorisch, dazu je nach Wahl 175 oder 100.
Die weitesten Würfe des Tages gelangen Horst aus England, allerdings nur in zwei Gewichtsklassen, eine ließ er höflicherweise aus.

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Erstmals in 18 Jahren gewannen hier die Dänen; deren Freude war immens, aber sie hatten es sich auch verdient.
Hervorheben möchte ich hier einmal Arne Jörgensen, die gute Seele des dänischen Werfens; nach überstandener schwerer Krankheit und hoch in den siebzigern wirft er immer noch sehr konstant und vor allem weit!

Mittendrin unterbrachen wir kurz für einen einzelnen Zielwurf – wir stellten ein Ziel auf exakt 100 Metern auf, mit einem einzigen Wurf sollte man so dicht wie möglich rankommen – und das ist schwer! Am dichtesten landete Sven Brehmer mit einem Abstand von etwa acht Metern, dafür bekam er den Sonderpreis, eine Flasche Talisker Storm-Whisky samt passenden Gläsern.

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Abends dann ging es wie auch 2015 zum Griechen um die Ecke; ein wirklich guter Grieche, weder an Qualität noch an Quantität gibt es was zu meckern, und das gilt auch für den Ouzo… uiuiui. Und auch hier ging die Feier auf den Hotelzimmern weiter bis irgendwann sonntags.

Am Sonntag dann wurde in gemischten Teams geworfen; hierzu wurden wahllos international gemischte Teams gebastelt, der weiteste Wurf mit Gewichten nach Wahl zählte; gewertet wurde dann der direkte Vergleich des Teams mit den weitesten Würfen der Teammitglieder des Vortages, gezählt in absoluten Zahlen, also einfach in Metern, wer sich am weitesten verbesserte bzw. am wenigsten verschlechterte gewann – sehr einfach, aber so gewinnen ziemlich sicher Werfer, die am Vortag nicht vorne landen konnten, Preise.

Hier die Ergebnisse:

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Kurz – es war wieder eine tolle Veranstaltung, ein schönes Wiedersehen mit alten Bekannten, und sicher ein großartiges Aushängeschild für den Sport an sich. Folgerichtig bedankte sich auch Arne im Namen aller Dänen und lud uns für das erste Maiwochenende 2019 zum dann 19. Länderkampf nach Dänemark ein, eine Einladung, der wir nur zu gerne folgen.

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Tatsächlich eher Spielkram, aber schön is

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Eher was für Gerätverliebte, aber hübsch: Heute kamen unsere neuen Messlatten, eigens mit Zziplex-Logo gefertigt, es gehen aber auch die Logos der meisten anderen Firmen, zusätzlich kann, wenn er nicht zu lang ist, der eigene Name graviert werden. Die Messlatte geht bis 45cm, die Klebebänder fürs Dreibein bis 70cm.
Bei Interesse gerne Nachricht an uns, wir vermitteln gerne oder bestellen bei der nächsten Order aus England einfach mit.

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(Ich hab mir selbst erstmal noch eine schwarz-weiße Messlatte mit Conoflex-Logo bestellt 😉 )