Surfcasting.de läuft wieder mit neuem Konzept

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Nach langem Zögern und viel Überlegen haben wir jetzt die Website www.surfcasting.de wieder aufgemacht; die soll nicht mehr wie früher als Shop dienen, sondern mehr als Informationsseite über aktuelles Gerät und was potentiell bestellbar ist, aber tatsächlich findet sich dort auch eine Seite mit sofort verfügbarem und verkäuflichem Lagerbestand (http://surfcasting.de/19.html) , also Gerät, das vorrätig ist und potentiell zum Verkauf steht.
Dennoch soll es weiterhin kein Shop sein, wer eine Frage hat oder etwas haben möchte wendet sich an mich, dann sprechen wir drüber und schauen dann weiter – die Händleraccounts der einschlägigen Firmen haben wir weiterhin (Zziplex, Century, CTS, Daiwa, Italcanna, Vercelli usw.) und können somit problemlos bestellen, behalten uns aber vor, zu beraten und ggf. abzulehnen – so bekommen auch weiterhin Naturköderangler keine neuen Zziplexe von uns, aber potentiell ist alles möglich, und das Hauptaugenmerk liegt freilich weiterhin auf dem Distanzwerfen / Surfcasting.

Die Seite ist wohl, wie die meisten Seiten, nie ganz fertig, aber schon ein ganzes Stück weiter, schaut also gerne mal rein!

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Grundlagen des Werfens, Teil 1: Körpereinsatz

Die meisten Brandungsangler werfen ganz klassisch kraftvoll über Kopf; das ist in Ordnung, verschenkt aber einiges an Weite, und das aus naheliegendem Grund:

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Der größte Muskel des Körpers sind nun einmal nicht die Armmuskeln, sondern die Rückenmuskeln; da macht es durchaus Sinn, diese ganz besonders einzusetzen, zudem sie schön in den Rumpf eingebettet sind, da kann man neben mehr Kraft auch mehr Gewicht in den Wurf legen, wenn nötig und gewünscht.

Die Offenbarung für viele brachte hierbei John Holden, der über die Jahre tausenden von Anglern das Werfen präsentierte. 2001 war er eingeladen, ein Seminar in Dänemark zu begleiten, und er sagte genau das, was oben geschrieben steht: “Ihr werft alle mit den Armen; das ist okay. Wenn Ihr aber mehr herausholen wollt setzt den Rumpf ein!”. Dann nahm er eine ganz handelsübliche einfache Brandungsrute mit ebenso einfacher Multirolle (Daiwa TDPK12M mit 7HT), steckte das Ende der Rute in die Hosentasche, hielt die Rolle mit der oberen Hand, steckte die andere in die andere Hosentasche, drehte sich ein wenig und… das Blei flog ganz schön!

Darum ist eine einfache Körperdrehung wesentlich effektiver als kraftvolles Reißen (und zudem köder- und materialschonender), mit wesentlich weniger Aufwand erreicht man gute Weiten, mit etwas Übung und mehr hineingelegter Kraft überwirft man leicht jeden Überkopfwerfer.

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Dies wirkt erst einmal einfach; ist es auch, sofern man die Grundlagen verinnerlicht hat, aber die sollte man zumindest einmal üben. Ein paar wenige wichtige Hinweise:

– wichtig ist fester Stand; dies nicht nur, weil Strände oftmals uneben sind und Hinfallen schmerzhaft für Angler und Gerät sein kann, sondern auch, weil man den Körper nur kontrolliert nutzen und sein Gewicht in den Wurf legen kann, wenn er fest steht. Bevor also zum Ende des Wurfes Kraft in selbigen gelegt wird muss der Körper fest mit beiden Beinen in Abwurfposition am Boden stehen. Anlauf, Hopser und ähnliches verderben nur den Wurf und machen ihn instabil.
– Es ist verständlich, dass jeder sofort Resultate sehen und so weit wie möglich sehen will; aber zu schnelles anziehen oder durch den Wurf hetzen, um den Ablauf noch schneller zu machen, macht die Technik nur unsauber, darum sollte man anfangs darauf achten, dass man sich ausschließlich auf saubere Technik konzentriert und den Wurf schön langsam angeht. Umso ordentlicher kann man auch den Wurf abschließen (mehr dazu in einem kommenden Bericht) und einfacher weit werfen.

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Obgleich dies alles so einfach ist, ist es für die meisten Angler kein ‘natürlicher’ Bewegungsablauf, oftmals aufgrund jahrzehntelanger Angelerfahrung, die anderes verinnerlicht hat.
Darum empfehlen wir sehr, dies wirklich mal zu üben, zum Beispiel am Strand – die meisten Brandungsangler gehen eh mit zwei Ruten zum Angeln, da kann eine schon beködert ausgeworfen werden, mit der anderen kann man üben. Besser noch: Man suche sich jemanden, der so zu werfen beherrscht, und lässt ihn zuschauen, dann können Fehler im Wurf gleich erkannt und vermieden werden, denn nichts ist schlimmer, als Fehler erstmal zu verinnerlichen, die wird man nur schlecht wieder los.

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Surfcasting Basics – wie lädt man eine Rute auf?

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In Deutschland gibt es eine recht ansehnliche Anzahl Brandungsangler, die sich größtenteils als Weitwerfer betrachten oder bezeichnen; viele auch als erfahrene oder gute Werfer. Das Wissen um die Grundlagen weiter Würfe ist auch hierzulande gegeben, aber offenbar nicht in den Köpfen aller Angler angekommen (und der Weg über die Wiese, wo man mal messen kann, wie weit man wirklich wirft, ist ungebrochen unpopulär) – man vergleiche hier das jüngste unterhaltsame Beispiel unter http://www.anglerboard.de/board/showthread.php?t=320232 , dort merkt man schnell, worauf es ankommt: Eine Brandungsrute, je teurer desto besser, und viel Kraft, fertig.
Spannend: Die meisten Brandungsangler sind sich einige, dass ein Wurf komplett dynamisch ist und es somit keinen festen Drehpunkt gibt – möglich, viele Angler mögen so werfen, aber wenn man weit werfen möchte gibt es sehr wohl einen (beinahe) festen Punkt, um den sich die Rute dreht, in diesem Sinne auflädt.

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Hierbei ist unerheblich, ob man eine Multirolle oder Stationärrolle nutzt, einen Schleuder- oder Überkopfwurf praktiziert: Das Prinzip ist uralt und bekannt von alten Katapulten:

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Der Fixpunkt in einem Angelwurf ist die obere Hand (bei Rechtshändern in der Regel die rechte); das Gewicht hängt am Beispiel des Katapults oberhalb dieser Hand, nämlich unser Bleigewicht; das Kontergewicht ist der untere Teil der Rute und vor allem die untere Hand, die anfangs die Rute nur führt, zum Ende des Wurfes so schnell und stark zieht wie möglich, der obere Arm soll “nur” die Rute, also den Wurfarm, führen und in ihrer Bahn halten, dabei also möglichst starr bleiben. Wer es schafft, diesen Arm so steif wie möglich zu halten und zum Ende des Wurfes mit der anderen Hand kontrolliert stark zu ziehen wird automatisch weit werfen, da das Blei auf der Außenbahn bleibt und zum Schluß entscheidend beschleunigt wird.

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Das Ganze ist allerdings nur theoretisch einfach; die Kräfte, die schon bei unseren verhältnismäßig kleinen Gewichten wirken, sind immens, und oftmals trennt sich werferische Spreu vom Weizen schon dadurch, dass die besten es schaffen, den oberen Arm nahezu starr zu halten während des Wurfablaufes, um so das Blei auf der Bahn zu halten und nicht den Schwung, den man mit dem Pendel aufgebaut hat, verpuffen zu lassen.

Aber wenn es einfach wäre könnte es ja jeder…
Dieses Grundprinzip gilt übrigens freilich nicht nur beim Brandungswerfen, sondern auch bei allen anderen Würfen; schon mal darüber nachgedacht, warum man beim Fliegenwurf die Führungshand steif halten soll?

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Vorweihnachtszeit bei Surfcasting.de

  1. Advent:

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Eine Lieferung von POD Manufacturing / QTC aus Kent mit neuen Tuningteilen für Abu Ambassadeur und Daiwa 7ht-Rollen sowie Rutenhalter in neuen Farben für die Turnierwiese

2. Advent

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Wieder eine Lieferung aus Kent, diesmal New Romney, von einer kleinen, wohlbekannten Manufaktur. Inhalt: 2x Zziplex TXL GT, 5x Zziplex TRC, 1x Zziplex Bullet unground, alles Blanks. Und ein paar Aufkleber…

3. Advent

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Dieser Tage kam eine Lieferung aus Washington, England, mit der neuesten Kollektion von Sonik; anbei:
– die neuen ZX-Modelle in 13’5” und 14’5”, und der erste Eindruck: So leichte und gut balancierte und dennoch kräftige Ruten haben wir noch nicht gesehen; dabei aufgebaut mit Fuji-KWAG-Ringen, in großartigen Futteralen.. wir sind ganz aufgeregt!
– SK3XTR-Ruten
– leichte Bootsruten
– und ein paar Ruten-, Vorfach- und Kühltaschen.

 

4. Advent:

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Das Beste zum Schluß – heute wurden die aktuellen Italcanna Vektor A4 und B4 geliefert; diese Ruten mischen seit einiger Zeit den internationalen, vor allem den englischen Turniersektor auf, und viele englische Topwerfer verkaufen derzeit ihre Zziplexe und Centurys, um mit diesen Stückchen zu werfen. Und der erste Eindruck: Extrem kräftig und wurfgewaltig! Die A4 wird für die meisten Werfer eine Spur zu viel sein, die B4 ist für erfahrene Werfer eine echte Waffe! Bei einer Länge von 4,35m (B4; A4: 4,50m) scheint sie zunächst vergleichbar z.B. mit einer Century TT-R, allerdings ein wenig schneller und einiges leichter!
Wir werden freilich ausgiebig testen und die Ergebnisse in einem separaten Blogthema vorstellen!

Das geht! Die Schei§§e geht!

Wie einige festgestellt haben konnte man für einige Zeit nicht auf ältere Posts zugreifen oder auf Beiträge antworten; freilich lag das größtenteils an den Fähigkeiten des Admins, aber dank der Unterstützung eines netten Menschen am Helpdesk läuft jetzt alles wieder wie gewohnt und gewollt!

In diesem Sinne…

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Frisch von den Herren von POD Manufacturing eingetroffen: Zwei Rutenhalter für die Turnierwiese, ein oranger und ein roter Rahmen für Abu Ambassadeur 4500, ein violetter Monochrome mit Single Mag Unit für Ambassadeur 5500, und ein schwarzer Rahmen und eine Single Mag-Seitenplatte für die Daiwa 7HT Turbo – weil das Auge mitwirft!

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Neue (Ruten-) Hersteller mischen den Markt auf

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Die Rutenauswahl auf den Turnierwiesen der Welt ist ein wenig beschränkt; Zziplex, Century, fertig. Dabei sind es seit vielen Jahren die kleinen Exoten, die die Werferwelt aufmischen, wenn es auch oftmals einzelne Serien anderer Hersteller sind, die plötzlich (und bisweilen kurzzeitig) für Furore sorgen: Paul Kerry mit der Daiwa AWT, Neil Kelland mit der Conoflex Tournament Extreme, dazu noch einige andere Exoten. Erst im vergangenen Jahr siegte der Waliser Owan Moyle mit einer handelsüblichen Anyfish Anywhere Tournament Match im ICFI-Weltcup in Calais. Nun drängen noch einige andere Hersteller mit offensichtlich Ausnahmeruten auf den Markt; allen voran der italienische Hersteller Italcanna, dessen Vector A4 und B4 derzeit auch den englischen Markt aufmischen; zudem Sonik, die vor wenigen Jahren sehr erfolgreich mit günstigen Ruten auf den Markt drängten, und die nun mit der ZX-Serie einen echten Treffer landen.

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Nun ist den meisten bekannt, dass wir als Shop unser Engagement weitgehend reduziert haben; dennoch haben wir weiterhin die Kontakte und Accounts zumindest für die Hardware, und neben Zziplex und Century auch für… genau: Italcanna und Sonik. Wer also mal neue Modelle testen möchte mache gerne einen Termin, die meisten Modelle sind bereits da oder im Zulauf, und ausführliche Testergebnisse und Vergleichsbeispiele folgen freilich hier auf der Seite!

Oh, ganz vergessen:

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Dreiteilige Brandungsruten haben volle Daseinsberechtigung!

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Die bei Weitem vorherrschende Brandungsrute in Deutschland ist dreiteilig, um 4,25 Meter lang, Wurfgewicht bis 200 oder 250 Gramm, und natürlich für Stationärrolle. Gerade Multirollenangler und -werfer belächeln dies gerne, kommt man doch zumindest unter Turnierbedingungen mit der Multirolle weiter. ABER: Auch das passiert nicht automatisch, muss man doch einiges an Übung reinstecken, um tatsächlich auf echte Weite zu kommen, dies gilt für jeden Rollen- und Rutentyp. Wobei deutlich ist: Je dicker die Hauptschnur, desto eher werden die Vorteile für die Multirolle deutlich. Bei dünnen Schnüren bis etwa 0,28mm hat sie dann allerdings kaum Vorteile, zumindest unter Angelbedingungen, und wenn es um sehr dünne geflochtene Schnüre geht zeigen Stationärrollen an schnellen dreiteiligen Ruten ihre Klasse.

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Nun hatten wir am Stoppelcup am 13.08. das Glück, dank ‘unserer’ Quantum-Teamangler Betty und Flo die Demomodelle einiger Quantum-Ruten aus dem 2017er Sortiment testen zu können, dabei Modelle, die einen Verkaufspreis haben werden von etwa 100 Euro bis deutlich jenseits der 400. Erster Eindruck: Die Tendenz geht wieder zu größeren Ringen (die Modelle hatten allesamt einen 50er Startring), die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben, das Design sicherlich Geschmackssache, aber modern und edel.

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Wir hatten also die Möglichkeit, mal zu schauen, was die Ruten können; bestückt wurden sie alle gleich mit Quantum World Champion-Rollen mit 28er Mono Keule, also durchgehender Schlagschnur.
Nun weiß man ja: Je teurer eine Rute, desto weiter wirft man mit ihr; aber Überraschung: Ich selbst versuchte mich erst mit der mittelpreisigen Maniac Surf (grün), schräg abgelegt landete der erste Wurf direkt jenseits der 180 Meter, der zweite bereits jenseits der 190! Der direkte Vergleich mit der ungleich teureren, schlankeren und strafferen World Champion Masterpiece dagegen überraschte ebenso: Die Würfe waren deutlich kürzer!

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Horst Engelland versuchte es ebenfalls, und hier war es genau anders herum: Mit der Maniac kam er auf kaum 175 Meter, mit der WC auf Anhieb auf über 190!

Rainer Neumann versuchte es mit seinen eigenen alten Vercelli mit Low Rider-Beringung, Michael Kuhlmann mit der Shimano Super Aero Tecnium mit ebensolcher Beringung, und man konnte deutlich sehen, wie sich auch die dünne geflochtene Schnur vor dem ersten Ring staute, was freilich viele, viele Meter fraß; dennoch landeten die Würfe bei etwa 165 Metern, da ist also noch einiges mehr drin!

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Kurz: Man kann mit Stationärrollen und dreiteiligen Ruten ebenso weit werfen wie mit ‘englischem’ Gerät, und wer mal ein wenig auf YouTube surfen mag suche doch mal raus, was die Japaner mit solch Gerät anstellen – beeindruckend!
Wer wirklich Weite sucht, sollte große Ringe verwenden; viele kleine Ringe sorgen zwar für eine harmonischere Biegekurve, kosten aber Weite. Wobei zu wenige große Ringe die Rute kopflastig und weicher machen, eine 5- oder 6 plus 1-Beringung scheint zum Angeln schon ziemlich optimal.
Doch auch hier muss man die Rute finden, die zu einem passt; Horst liegen brettharte Modelle eher, mir selbst eher benutzerfreundliche, aber der Markt bietet hier ja genügend Auswahl.
Und: Auch diese Ruten werfen nicht allein weit; wer wirklich richtig Weite herausholen will muss schon einen rudimentären Wurfstil entwickeln; da wiederum bietet sich die Wiese (oder auch das Üben am Strand) und vor allem die Unterstützung von erfahrenen Werfern an!

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Quantum hat dies beherzigt und dabei sicher auch auf erfahrene Veranstaltungsangler gehört; ob die Ruten der Firma nun besser sind als andere ist sicher auch Geschmackssache, wie man auch am direkten Vergleich einiger Modelle sieht, aber auf jeden Fall haben sie wirklich großartige Ruten konzipiert, die man uneingeschränkt empfehlen kann sowohl zum ‘gelegentlichen Weitwerfen’ wie vor allem zum Angeln!