Große Dinge werfen ihren Schatten voraus – Länderkampf 2020

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Erfunden eines Nachts im Frühling 2001 in Dänemark, mit einem guten Getränk in der Hand und mehr als einem im Kopf, ist nun, beinahe 20 Jahre später, der Länderkampf im Distanzwerfen zwischen Dänemark und Deutschland DIE Traditionsveranstaltung des deutschen Werfens; und im kommenden Jahr feiert sie bereits ihr 20jähriges Bestehen, Grund genug, um eine eh tolle Veranstaltung noch ein wenig toller zu machen.

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Die Vorbereitungen laufen, die Wiese ist bereit, das Hotel geplant, ebenso wie die einem Jubiläum angemessene Verpflegung mit Fassbier und Spanferkel, und auch Sponsoren haben bereits zugesagt, ging es doch nie um Preise, aber wenn man die Möglichkeit hat…

Termin wird das Wochenende 8. bis 10. Mai 2020, Austragungsort Kiel; Abendessen am Samstag entweder in der Brauerei Kiel oder im Wirtshaus (neben der Sparkassen-Arena), und es wird wieder eine Team- und eine Einzelwertung geben.

Mike IIkl

Neben dem eigentlichen Jubiläum der Veranstaltung haben wir noch ein paar andere Jubiläen zu feiern, und wir hoffen, ein paar ‚Special Guests‘ auf die Wiese zu bekommen.

Und wie erwähnt haben bereits einige namhafte Sponsoren ihre Unterstützung zugesagt, so dass wir Ruten bzw. Blanks haben werden, Rollen, Großspulen Schnur, Tuningteile… es wird ein Fest!

Wir halten Euch auf dem Laufenden!

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Tolles Teil – der Lead Lift von Breakaway

Wenn man ernsthaft das Werfen üben möchte kommt man um viele viele Würfe nicht herum; dabei macht es absolut Sinn, am Wasser trainieren, schafft man doch einfach mehr Würfe als auf der Wiese.
Doof ist, wenn man alle paar Würfe am Grund hängen bleibt und Blei und Schnur verliert; das hält nicht nur auf, sondern ist sicherlich nicht umweltbewusst.

Abhilfe schafft ein tolles Teil, das absolut nicht neu ist, aber das Problem weitestgehend löst – der Lead Lift von Breakaway.

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Einfach vor das Blei ‚geschnallt‘, sorgt es dafür, dass das Blei schnell vom Grund hochkommt und sich bei konstantem Einkurbeln nicht mehr am Grund verhaken kann; man kann teilweise selbst in 50 Metern Entfernung sehen, wie das Blei samt Lead Lift die Oberfläche durchbricht. Simples, billiges Teil, aber es funktioniert einfach.

Und ja – gedacht natürlich für das Angeln über unreinem Grund, funktioniert es auch sehr gut beim Angeln, aber natürlich kostet es etwas Wurfweite, was viele abschreckt – verständlich, darum ist es hierzulande bei unseren meist glatten Stränden meist nur für unreine Strände zu empfehlen, beim Werfen üben aber ist es ein tolles Hilfsmittel, kommt es dabei doch nicht unbedingt auf Weite, sondern auf das Verfeinern von Technik an.

Also schafft man nicht nur problemlos viele Würfe, man sorgt auch dafür, dass weniger Müll im Wasser landet – das ist gut für die Umwelt, und man kann auch im nächsten Sommer noch baden gehen, ohne Gefahr zu laufen, Blei und Schlagschnur einzusammeln.

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Over the top – Entwicklung in die falsche Richtung?

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In den letzten Jahren hat sich das Angelgerät kontinuierlich weiterentwickelt. Noch vor wenigen Jahrzehnten gab es kaum wirklich fähiges Weitwurfgerät, ambitionierte Werfer oder Angler, die auf Weite kommen wollten, mussten improvisieren und in der Regel selbst basteln – ein erster Schritt war, Metallhandteile zu nehmen, eine Rutenspitze hineinzustecken, fertig war eine Rute mit hartem Handteil und Spitze mit Sensibilität nach Wahl.
Moderne Materialien und mehr Wissen brachten gerade die Rutenentwicklung voran. Pioniere wie schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts August ‚Primo‘ Livenais oder später John Holden oder Terry Carroll mussten sich etwas einfallen lassen, um mit dem vorhandenen Material härtere, schnellere Ruten zu bauen, um weiter werfen zu können, und die erreichten Weiten stiegen kontinuierlich. Bereits in den 1980er Jahren fielen die 240 Meter, 1994 wurde erstmal die magische 300-Yard-Marke geknackt – mit einer 13′-Rute und abgelegtem Wurf! (Neil Kelland, Rute Conoflex Tournament Extreme, Länge 3,96m; wer eine Originalrute mal werfen möchte findet sie im Bestand von Surfcasting.de)

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Heute sind Ruten mit den Modellen von noch vor 20 Jahren nicht mehr zu vergleichen. Moderne Materialien führten zu immer härteren, schnelleren, schlankeren, leichteren und längeren Modellen; in den richtigen Händen auch zu weiteren Würfen, und es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis sogar die 300 Meter überworfen werden.

Dank dieser neuen Ruten kann fast jeder weiter werfen, sei es in der Brandung oder auf der Turnierwiese, selbst ohne fundierte Wurftechnik, und wie erwähnt führte die moderne Rutenentwicklung zu Weiten, die noch vor einiger Zeit nicht denkbar waren.

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Allerdings trennt sich hier die Spreu vom Weizen; auch wenn die Weiten tatsächlich größer werden, so ist doch deutlich sichtbar, dass eine Lücke klafft zwischen internationalen Topwerfern und der Masse der Werfer. Aber auch an Stränden ist das zu merken – ja, man KANN mit dem modernen Gerät theoretisch weiter werfen, aber man muss es auch beherrschen können, und hier ist der Haken.
‚Normale‘ moderne Angelruten, also nicht die ausgewachsenen ‚Turnierbiester‘, sind heute schneller und straffer als noch vor 20 Jahren die härtesten Turnierruten. Um mit den Ruten von damals auf echte Weite zu kommen musste man wirklich werfen können, um die Ruten aufzuladen und das Beste aus ihnen herauszuholen. Modelle, die heute als zu weich gesehen werden, haben damals in den Händen guter Werfer fast ebenso weit geworfen wie heute mit ‚besserem‘ Gerät. Garry Dickerson aus Südwestengland, jahrelang Mitglied der englischen Nationalmannschaft, warf fast 270 Meter mit einer Zziplex Primo Synchro, eine Rute, die heute höchstens noch als mittlere Rute für durchschnittliches Angeln gelten würde.

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Auch mit älterem oder aber zwar modernem, aber einfacherem Gerät kann man weit werfen. Peter Thain, Werferlegende und immer noch Halter diverser Rekorde, erzählte, er ließ sich seinerzeit von Terry Carroll eine auffallend weiche Rute bauen, vergleichbar heutzutage mit einer handelsüblichen Rute, die vielleicht 50 Euro kosten würde. Hiermit trainierte er, und ja, es war schwierig, mit dem weichen Ding auf Weite zu kommen, also musste an der Technik gearbeitet werden, und mit der richtigen Technik war es doch möglich, jenseits der 200 Meter zu werfen.

Im Gegensatz dazu kann man auch als Beginner natürlich gleich eine straffe, schnelle Turnierrute nehmen; man wird automatisch sehr weit werfen (sehr im Sinne von ganz schön weit; nicht vergleichbar mit echten Weitwürfen. Jeder Wurf von 200 Metern ist sehr weit, und nur wenige erreichen diese Weite jemals), man wird aber auch feststellen müssen, dass man sich nur noch schwerlich entwickelt. Die Rute ist einfach zu hart, um Fehler zu verzeihen und verhindert, dass der Werfer eine saubere Technik entwickelt – etwas, das man auch hierzulande allzu oft sieht.

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Unsere Meinung: Moderne Turnierruten haben das Werfen weitestgehend kaputt gemacht; nur noch wenige Werfer lernen eine wirklich gute, saubere Technik, man verlässt sich auf Gerät und Kraft bei höchstens rudimentärer Technik.

Mehr noch: auch Angler stoßen weitestgehend an ihre Grenzen, bei weitem aber nicht an die ihres Gerätes – äußerst schade, weil damit auch ein gehörig Maß an Spaß verloren geht. Dies alles gilt übrigens nicht nur für ‚englisches‘ Werfen auf der Turnierwiese, sondern auch für das Brandungsangeln mit dreiteiligen Ruten und Stationärrolle an Ostseestränden. Ist ja schön, dass die Ruten im Wurf nicht nachfedern und straff stehen, das Fangen des Fisches gerät in den meisten Fällen nur zum bloßen Einholen, und das nur, weil die straffe Rute selbst bei einem einfachen Überkopfwurf drei Meter weiter werfen kann.

Irgendwann in den letzten Jahrzehnten hat das Gerät und die Entwicklung Angler und Werfer überholt; wir selbst meinen wohl schon Anfang der 1990er Jahre, mit Modellen wie der Zziplex ZF250 / TZ500 oder der ersten Century Kompressor (oder für deutsche Angler: Shimano Surf Custom) war erreicht, was der Angler und Durchschnittswerfer bewältigen kann, danach ging die Entwicklung jedoch weiter, Spaß und Können blieb auf der Strecke zugunsten Ego und Gerätefetischismus.

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Wir finden: Man versuche einmal, mit ‚Vintage‘-Gerät zu angeln oder zu werfen – man wird sehen, es ist eigentlich gar nicht so schwer, aber es macht irrsinnigen Spaß, sowohl auf der Turnierwiese wie auch beim Angeln!

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Länderkampf Dk-D 2019

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Der Länderkampf Deutschland gegen Dänemark ist mittlerweile eine der großen Traditionen – am ersten Maiwochenende fand bereits die 19. Auflage statt, und mittlerweile ist es wirklich wie ein Familientreffen.

Aus verschiedenen Gründen traten nur wenige Deutsche an; ich selbst konnte aufgrund eines Krankheitsfalles in der Familie erst am Samstagnachmittag hinterher fahren, aber rechtzeitig zum gemeinsamen Abendessen in einem nahegelegenen Krug und zur anschließenden Party.
Schon am Samstag bei der Mannschaftswertung kamen keine großen Weiten zustande, die Bedingungen gaben es wohl nicht her, aber da die Bedingungen für alle gleich sind macht das nichts, zudem es nicht immer nur um Zahlen geht, und der Spaß war gewiss.

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Am Sonntag dann stand nach einem kräftigen Frühstück die Einzelwertung auf dem Programm; auch hier fielen keine großen Weiten, aber Spaß hatten alle, und wir hier könnten uns über eine Wiese wie die in der Nähe von Givskud wirklich glücklich schätzen – geschätzt 600×1000 Meter, schön platt, wirklich fein.

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Die ersten Plätze wie auch die Mannschaftswertung gingen allesamt an die Dänen; erfreulich, da es einige wirklich engagierte Werfer gibt und sich die Mannschaften zusammensetzen aus zumeist recht älteren Anglern, die aus Freude und dem Willen, mittels Technik statt Kraft weiter zu werfen, zusammen kommen.

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Hier die Resultate des Wettkampfs:

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Nach der Siegerehrung bedankte ich mich im Namen des BSC und der deutschen Werfer bei den Gastgebern, allen voran bei Arne, der seit Anbeginn der Veranstaltung mit viel Engagement dabei ist und immer eine tolle Veranstaltung auf die Beine stellt, und lud die Dänen ein zum Jubiläumsländerkampf 2020 – dann werden die zwei vollen Jahrzehnte gebührend gefeiert, und es haben sich bereits namhafte Sponsoren gefunden, um nicht nur die Feier, sondern auch den Tisch mit den Preisen zu etwas Besonderem zu machen.

Werfen und werfen – der feine Unterschied

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Es war einmal, und das ist noch gar nicht so lange her, da gab es im Meer Fische zuhauf; man konnte mit einer zwei Meter langen Rute und beliebiger Rolle und Schnur an den Strand gehen, ein einfaches beködertes Vorfach auswerfen, und man fing Fische. Irgendwann aber wurden die Fischbestände geringer, und man musste sich etwas überlegen, um weiter zu werfen und so doch noch Fische zu erreichen.

Da gab es zwei Möglichkeiten: Entweder man erlernte eine ordentliche Wurftechnik, oder man besorgte sich immer längere, leichtere, schnellere Ruten und dank technischen Fortschritts immer dünnere Schnüre, um so weiter werfen zu können. Die erste Möglichkeit erforderte freilich Geduld und Übung und Mitdenken; die zweite hauptsächlich einen pralleren Geldbeutel.

Der hauptsächlich beschrittene Weg war der zweite; neue Materialien und Entwicklungen ermöglichten moderneres Gerät, das auch in den Händen unerfahrener Werfer beeindruckende Weiten ermöglicht. Allerdings bedeutete es auch, dass insbesondere aufgrund der dünneren Schnüre die Abrissgefahr im Wurf (und auch beim Einkurbeln – ein Stein oder eine Muschelbank, und solch dünne Schnur ist durch) deutlich stieg. Insbesondere der Deutsche Meeresanglerverband als größter Meeres-Wettkampfverein reagierte und schränkte die Wurfmöglichkeiten aus Sicherheitsgründen ein und limitierte das Werfen in Veranstaltungen auf den Überkopfwurf; dies wurde von den meisten Veranstaltern und Anglern übernommen, so dass fast alle Angler auch heute noch eine Variante des Überkopfwurfes praktizieren.

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Das ist generell kein Problem, und die erreichten Wurfweiten geben den Anglern offensichtlich recht; allerdings auf Kosten der Sicherheit, hauptsächlich nicht der Mitangler, sondern der Umwelt gegenüber, denn wie bereits erwähnt sind dünnere Schnüre nun einmal anfälliger für Abrisse, und die Schnüre sind über die Jahre wirklich dünn geworden, insbesondere, seit geflochtene Schnüre auf den Markt kamen. Nun allerdings haben diese eine sehr hohe Tragkraft, aber eine sehr geringe Abriebfestigkeit, geringer als monofile Schnüre, und man könnte unterstellen, dass hier geradezu mutwillig mit der Kreatur Fisch und der Umwelt umgegangen wird, denn jeder Abriss bedeutet Kunststoff, Blei und sogar beköderte Haken im Meer.

Leider ist die andere Möglichkeit, auf echte Weite zu kommen, hierzulande nicht allzu verbreitet; hauptsächlich geschuldet dem blinden Folgen der Wettkampfangler, sieht doch der ’normale‘ (Hobby-) Brandungsangler keinen Unterschied zwischen Wettkampfangeln und alltäglichem; dabei liegt es schon in der Natur der Sache, dass ernsthafte Wettkampfangler deutlich risikobereiter angeln als Freizeitangler und nicht in jeder Hinsicht als Vorbild dienen sollten.

Das Erlernen eines fundierten Wurfstiles ist eine gute Möglichkeit, mit deutlich robusterem Gerät auf gleiche Weite zu kommen wie mit hochgezüchtetem Wettkampfgerät und nur Kraft; erstaunlich, dass nur wenige Hobbyangler schon aus reinem Spaß an der Sache ordentliche Wurfstile erlernen, ist es doch ein schönes Gefühl, mit gleichem Gerät, aber ordentlicher Technik weiter zu werfen, und die Vorteile liegen auf der Hand: Man kann robusteres Gerät nutzen (insbesondere Schnüre) und somit die Natur und die Fische weniger schädigen, man braucht nicht jedem Gerätetrend zu folgen, und ganz nebenbei fällt das Angeln und Werfen leichter, wenn man Technik statt Kraft nutzt.

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Auch auf der Turnierwiese zeigt sich der Mangel an Technik deutlich: Deutschland ist weit abgehängt von anderen Nationen, obwohl wir wirklich viele viele Brandungsangler haben, auch sehr gute und erfolgreiche Veranstaltungsangler. Dies aber nur am Rande.

Dennoch möchten wir von Surfcasting.de hiermit eine deutliche Trennung propagieren; natürlich sind weit werfende Brandungsangler (im Sinne des klassischen Überkopfwerfers) Surfcaster oder Distanzwerfer; mit spezialisiertem Werfen hat dies aber wenig zu tun.
Daher bezeichnen wir das Distanzwerfen auf der Wiese mit grundlegenden oder ausgefeilten Wurfstilen und Beachtung international einheitlicher Regeln fortan, wie in einigen Ländern wie Italien, fortan als „Technisches Werfen“ als Abgrenzung gegenüber der gängigen Mode des Weitwerfens quasi ohne einheitliche Regeln, nur mit Richtlinien und immer modernerem Gerät und viel Kraft.

Wer auch gerne einmal den Unterschied von Weitwerfen und Technischem Werfen ausprobieren möchte wende sich gerne an uns; es ist erfolgreich, und es macht Spaß!

Werfen für den guten Zweck

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Wie wir berichtet haben fand Anfang März in Ipswich, England, ein Turnier der etwas besonderen Art statt, siehe hier: http://surfcasting-blog.de/?p=2229 ; nun wollten wir es aber nicht nur uns selbst gut gehen lassen (und die Resonanz ist so hoch, dass ein zweites durchaus denkbar ist!), auch wollten wir Gutes tun; Startgeld war darum von jedem Werfer ein klein wenig Geld, dazu ein kleiner Preis für eine Verlosung, aus der die Erlöse an das Somersham Ward in Ipswich, eine Klinik spezialisiert auf die Betreuung (final) krebskranker Patienten, gehen sollten. Und in der Tat erzielten wir gute 150 britische Pfund (etwa 180 Euro) Gewinn, die wir der Einrichtung übergeben konnten – nur eine Geste, aber eine, die offensichtlich gut ankam, bedankte sich doch das Haus vielmals für die Unterstützung und die Aufmerksamkeit, die der Arbeit dort zuteil wurde.

Ein schönes Gefühl, durch eine gemeinschaftliche Veranstaltung ’nebenbei‘ Gutes tun zu können, und vielleicht auch eine Anregung für andere Veranstalter (ja, die Idee ist nicht neu; u.a. Danny Hrubesch ist hierzulande beim Angeln ganz weit vorne, wenn es um solch Aktionen geht (danke Danny und alle, die so etwas bedenken und ermöglichen)), kostet es doch jeden einzelnen nur wenig, aber zusammen kann man viel erreichen.

Hier der Brief des Somersham Ward:

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