Einladungsturnier in Belgien am 23./.24 Juni

Moin Leute,

wie früher schon einmal zu lesen war (http://surfcasting-blog.de/2011/12/04/einladung-zum-gust-wattele-gedenkturnier-in-belgien-hereingeflattert/), richten die Belgier am letzten Juni-Wochenende ein internationales Einladungsturnier aus; heißt, dass wir über den Verband vier Werfer schicken können, abgeleitet von der Rangliste aus der Nationalmannschaftsqualifikation; derzeit sieht es mit unserer Mannschaft für Belgien so aus:
1. Fietzer – zugesagt
2. Janne – zugesagt
3. Frank – unschlüssig
4. Horst – abgesagt
5. Stephan – abgesagt
6. Lothar – zugesagt
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falls Frank noch zusagt, hätten wir die vier Plätze vergeben; ich habe die Anzahlung für Hotel und Teilnahme in Höhe von 548 Euro schon mal getätigt, kosten wird der Spaß pro Person etwa 150 Euro für das Wochenende inklusive Hotel von freitag bis Sonntag, darin bereits einbezogen, dass wir 200 Euro, also pro Werfer 50, aus der WM-Kasse nehmen.

Übrigens sind auch die Preise sehr verlockend; als da bislang u.a. wären:
– 5 Zziplex-Ruten
– 4 komplette Zzeta-Rollen
– 3 Zzeta-Rahmen

Updates freilich regelmäßig hier; und auch hier die Suche nach weiteren Teilnehmern, sofern Frank absagt…

Starker Auftritt der deutschen Mannschaft beim Länderkampf

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Sodele, wieder zurück, ausgepackt und ausgeschlafen, hier die Ergebnisse vom 12. Länderkampf Dänemark gegen Deutschland vom vergangenen Wochenende:

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Die Veranstaltung war wie immer toll; die Unterkunft okay (die Jugendherberge hat einen sehr ordentlichem Standard, wie ich finde), das Wetter klasse, zwar kalt, aber trocken und mit einigermaßen konstantem Wind, das Gras auf der Wiese etwas hoch, was tatsächlich einige Probleme verursachte, aber die Wiese selbst riesig und platt, also alles okay.

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Wir hatten zwei deutsche Mannschaften, leider musste Horst Engelland kurz vorher wegen Krankheit absagen; so hatten wir eine äußerst starke erste Mannschaft, eine ordentliche zweite, und traten gegen sieben Dänen an (viele der besseren Werfer waren aus verschiedenen Gründen verhindert), verstärkt durch mich (ich bin Mitglied im Dansk Surfcastingklub) bei der zweiten Mannschaft. Die meisten Dänen sind allerdings wirklich Angler, die durch das Surfcasting einfach weiter werfen wollen, und beispielsweise Bent Andersen ist 67 Jahre alt und wirft nun mit zweiteiliger Rute und Pendelwurf, weil er altersbedingt einfach nicht mehr so weit rauskommt mit langem Stock und Überkopf.

Deutschland 1 war äußerst souverän und bei keiner Gewichtsklasse in Gefahr, schon bei den 100 Gramm waren drei Deutsche weit vorn und nur der dänische Meister in der Nähe, aber auch deutlich dahinter; Mike Wulff gelang es leider nicht, bei 100 Gramm auch nur ein Blei ins Feld zu bekommen, was ihn selbst am meisten ärgerte, aber der gesamt guten Laune tat das keinen Abbruch.

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Erst bei 125 und 150 Gramm zeigten die deutschen Werfer, was wirklich geht; bei 125 knackte Jan Hinz die 240 Meter, bei 150 Gramm Christoph Fischer, was für ihn einen neuen persönlichen Rekord bedeutete (ganz herzlichen Glückwunsch; starke Leistung!), und schon nach drei Gewichtsklassen war Deutschland 1 uneinholbar vorn.

Abends gab es ein tolles Buffet mit nettem Wein und ein paar nette Getränke bei ebenso netten Gesprächen; der gesellige Teil (nicht nur abends, auch auf der Wiese geht es sehr kameradschaftlich und überhaupt nicht ‚kämpferisch‘ zu, aber das ist fast immer so bei dieser Sportart) steht aber auch im Vordergrund.

Am Sonntag warfen wir noch die 175 Gramm; es war kalt, feucht, wenig Wind, und böse Zungen behaupteten, einige hätten leichte Koordinierungsprobleme, aber das lässt sich schwerlich beweisen und wird bestritten. Auf jeden Fall kamen nicht die großen Weiten, aber dennoch ordentliche Ergebnisse.

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Anschließend fuhren wir zurück in die Herbegre, machen uns frisch und die Zimmer sauber, bevor es zur Siegerehrung kam; bei den Mannschaften war es erwartungsgemäß recht eindeutig; Deutschland 1 siegte deutlich vor Dänemark 1, Deutschland 2 und Dänemark 2. Bei den Einzelergebnissen war es fast ebenso deutlich: vorne drei Deutsche, dabei deutlich Christoph mit einem Schnitt von 230 Metern vor Jan mit 225 Metern im Schnitt, dahinter Frank Mittag mit 222 Metern, dann der dänische Meister Bue Poulsen, der im Schnitt weniger als 23 Zentimeter vor mir als fünftem lag.

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Eine nette Besonderheit ist stets die ‚Persönliche Bestweiten‘-Wertiung; dabei geht man von der alten persönlichen Bestweite als 100% aus, und wer am weitesten darüber liegt, platziert sich am besten – Hintergedanke ist, dass sich die Anfänger und schwächeren Werfer eher verbessern und dann vielleicht auch einmal Preise bekommen, nicht immer nur die eh erfolgsgewöhnten Topwerfer, und tatsächlich, alle drei Preise gingen an Dänen, die sich sehr verbessert hatten, auch besagten Bent Andersen, der sich von 145 auf 158,60 Meter verbesserte. Die Preise waren allesamt gesponsert, der erste erhielt eine zweiteilige Sonik-Brandungsrute, der zweite einen Magnetumbausatz für eine Turniermultirolle und eine Spule Schlagschnur, der dritte eine Halbkilospule Hauptschnur!

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Ergo: Es war wieder großartig; die deutschen Werfer, zumindest die vorderen, in sehr guter Form, und es hat einmal wieder viel Spaß gemacht; und natürlich habe ich im Namen von DMV und uns Werfern die Dänen für 2013 wieder nach Deutschland eingeladen!

Mehr Bilder finden sich hier: http://surfcastingklub.dk/display.asp?id=565

Ach ja, und was Steffen, Frank und ich meinen: http://www.youtube.com/watch?v=UiItcVPQlgw

Neues Spielzeug, 1. Teil (unverkäuflich)

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Weil ich so lieb gucken kann und mit der Begründung, dass ich mich so einsetze für unseren Sport in Deutschland, wollte mir der Chef von Century, Simon Chilcott, einmal etwas Gutes tun und ein kleines Geschenk machen.

Derzeit ist eine neue Turnierrute von Cenury in der Testphase; sie basiert auf dem neuen ‚HPR‘- (High Performance Resin) Verfahren, ein Verfahren, mit dem man durch spezielle Harze Kohle- (und auch Glas-) Fasern enger verarbeiten und somit leichtere, schlankere und schnellere Ruten bauen kann; die Herausforderung bislang bei dieser Nanotechnologie war allerdings, dass die Fasern dadurch spröder werden und zum Weichwerden oder aber eher Brechen neigen.
Century hat dieses Problem bewältigt und bringt nun neben Angelruten (Prototypen der Tip Tornado-Serie sind bereits so gut wie fertig und im Test unter Angelbedingungen) auch eine neue Turnierrute raus, die ‚Excalibur‘ mit dem kleinen Zusatz ‚TT‘ für ‚Total Tournament‘ wie bei der bekannten TT-R.
Lange Rede, kurzer Inhalt: Derzeit haben vier Werfer die Excalibur-Prototypen: Natürlich Danny Moeskops, dann Jay Lee aus England, Luis Solimeno in Argentinien und seit heute Dirk Christiansen in Deutschland, letzterer allerdings weniger, weil er sie voll ausnutzen könnte, sondern eher, weil er halt so lieb gucken kann.

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Egal; erster Eindruck: hübsch! Länge 4,27m einschließlich Reducer, etwas schlanker, aber über 150 Gramm leichter als der TT-R-Blank, dabei ist das Spitzenteil über 100 Gramm leichter als bei der TT-R, die Rute also überhaupt nicht mehr kopflastig. Soweit man das bei einem Blank schon einschätzen kann SEHR schnell, mal schauen, was sie auf der Wiese sagt… oder wer überhaupt damit werfen könnte 😉

Mehr folgt, sobald mehr bekannt ist; nur soviel: dieses Exemplar, das noch nicht einmal eine laufende Nummer hat, weil es noch nicht offiziell in Produktion ist, ist UNVERKÄUFLICH!!! :) (…und man nehme es mir nicht übel; während sonst jeder so ziemlich jedes Gerät von mir testen und ausprobieren und bisweilen auch leihen darf, mache ich in diesem Fall von dieser Regel eine Ausnahme… Meins!)

Länderkampf in Dänemark – bald gehts los

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4. Update:
Denkt an ‚Allwetterkleidung‘! Die Wettervorhersage ist alles andere als rosig, also kann eine warme Unterbüx, ein Regencape und ein Paket Taschentücher nicht schaden.

3. Update:
– Treffen war usprünglich geplant für etwa 18 Uhr auf dem Rastplatz Hüttener Berge,  an der A7 direkt nördlich Rendsburg; Frank, Steffen und ich erwägen, etwas früher zu fahren, um unterwegs noch ein Eis zu essen (oder so); wie sieht derzeit die Planung der anderen aus? Konvoi oder nicht Konvoi, das ist hier die Frage, auch abhängig von Euren Arbeitszeiten.

2. Update: 
Denkt bitte an:
– die Personalausweise wegen der Grenzkontrollen! (War ein Scherz 😉 )
– entweder ein wenig Extra-Kleingeld für Bettwäsche, oder Bettwäsche (Decken und Kissen sind da, nur Bezüge), oder (nicht weitersagen, wird in Herbergen nicht gern gesehen)  Schlafsäcke, sonst wirds kratzig.

1. Update:
Die Veranstaltung kostet pro Person 760 Kronen / etwa 105 Euro – wie besprochen nehmen wir 200 Euro aus einem noch zu beantragenden Topf, damit kommen wir auf 85,- Euro pro Person; ich lege den Betrag einschließlich der 200,- Euro erst einmal aus und ordere für kommende Woche den Gesamtbetrag in dänischen Kronen, bringt bitte zum Länderkampf Euren Beitrag, freilich in Euros, mit, damit ich nicht unter der Brücke schlafen muss.

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In wenigen Tagen, genauer: am Wochende 4. bis 6. Mai, steht unser Länderkampf in Dänemark wieder an; Teilnehmer nach aktuell gültigem Stand:

1. Christoph ‚Fietzer‘ Fischer
2. Jan-Peter Hinz
3. Frank Mittag
4. Horst aus England
5. Stephan Laudage
6. Lothar ‚Opa‘ Schulz
7. Steffen ‚Zapfer‘ (oder ‚Speedy‘) Schulz
8. Mike Wulff
9. Henry Bäuml
10. Sven aus Brehmen
11. Dirk Christiansen
(Die Teameinteilung müssen wir uns nochmal durch den Kopf gehen lassen; die ersten vier in obiger Liste sind sicherlich unsere erste Mannschaft und als solche schwerlich zu schlagen; wie wir die Mannschaften weiterhin bestücken schauen wir noch…)

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Der Plan sieht einstweilen vor:
Treffen am Freitag; die meisten treffen sich an der A7 an der ersten Raststätte nördlich von Rendsburg, als da wären mit drei Autos:
1. Janne, Fietzer, Horst
2. Frank, Steffen, Dirk
3. Stephan und Lothar
… wie sieht es mit Mike und Henry aus? Janne sagte, es sei günstiger für Euch, bis kurz vor Flensburg auf Land- und Bundesstraßen zu fahren? Oder wie war der Plan? Kommt Ihr zusammen, treffen wir uns alle bei Rendsburg oder wir Euch bei Flensburg oder erst in Give? Or wee or watt?

Treffen bei Rd kann wohl so gegen 18:00 sein, war das richtig, Stephan und alle? Dann dort ein kurzes Hallo und dann weiter nach Give, es sollten dann noch gut zwei Stunden sein, glaube ich… Vor Ort dann ein Bier (unterwegs müssen wir an einer Tanke in Dänemark anhalten, Dirk möchte Dosenbier) und ein Abendessen, Jan möchte Pizza bestellen…

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Samstag dann Frühstück in der Herberge, Lunchpaket packen, werfen, Abendessen in der Herberge, Sonntag wie Samstag, irgendwann gegen mittleren Nachmittag dann gen Heimat (für Stephan gen Italien 😉 ).

Ich habe mir erlaubt, vier Zimmer zu ordern, nach aktuellem Stand haben wir dann also drei Dreier- und ein Doppelzimmer, so wird es wesentlich ruhiger und entspannter; Schlafsäcke sind (wie in Jugendherbergen üblich) nicht gern gesehen, also entweder Bettzeug mitbringen oder vor Ort mieten, kostet ein paar Euronen; auch sollten wir, so wir planen, mehr als ein oder zwei Getränke zu nehmen, evtl besser selbst was mitbringen, da Getränke teuer und rar sind (es gibt in Give einen Laden, an dem wir sicher am Samstag auf dem Rückweg anhalten, aber wie gesagt, etwas teurer).

Was hab ich grad vergessen, was müssen wir noch klären?

2. Qualifikationsturnier zur Nationalmannschaft 2012

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Sodele, war gut; wir hatten neun Aktive (zehn, aber einer nicht in der Wertung), das Wetter hatte nach einem Schlimmes verheißenden Start ein Einsehen, es wurde bald trocken, dafür hatten wir für das Nordmarksportfeld recht ordentlichen und vor allem stetigen Wind, die Fußballer waren lieb zu uns – passt.

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Fietzer zeigte schon mit dem ersten Wurf, dass er derzeit in Topform ist und sich alle an ihm messen lassen müssen; und tatsächlich bissen sich an ihm heute alle die Zähne aus! Er warf aber auch eine neue persönliche Bestweite von großartigen 232,60 Metern – herzlichen Glückwunsch dazu! (Und mindestens ein weiterer Wurf mit den 150 Gramm lag auch jenseits der 230!)
Aber auch andere waren in Form, auch Veit nach langer Abwesenheit und vor allem nach einem anstrengenden Angelwochenende zeigte, dass er das Werfen noch nicht verlernt hat, und so hatten fünf Werfer einen Schnitt von über 200 Metern – sowas hatten wir bei einer Quali auch selten bis noch nie.

Fietzer ist mit zwei ersten Plätzen bereits klar qualifiziert; die weiteren Platzierungen allerdings könnten noch durchaus spannend werden! Hier die Ergebnisse dieser Quali:

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2. Quali zur Nationalmannschaft 2012

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Am kommenden Sonntag, 15. April, veranstalten wir unsere 2. Quali zur Nationalmannschaft 2012, hier wiederum der Link: http://deutscher-meeresangler-verband.de/app/download/5781327192/Werfen+Quali.pdf

An diesem Tag besprechen wir dann auch Details zum Länderkampf in Dänemark und zu weiteren Veranstaltungen; ich gehe bislang mal von diesen Teilnehmern aus:

– Jan (hat noch Nackenaua, wird aber da sein)
– Horst
– Frank
– Fietzer (hat Fussball gespielt, wirft also nur vielleicht mit)
– Steffen
– Lothar
– Stephan (bring doch bitte die Verbandsruten mit, damit wir die mal ersetzen können)
– Meiko (weiß man auch noch nicht genau)
– Jörg (weiß man noch nicht, weil er die beiden vorherigen Tage Füsche ärgert)
– Veit

Tom hat abgesagt, weil er Füsche ärgert, Mike, weil er den Arm in Gips hat, Henry ist nicht da, Fietzer ist da, wirft aber nur vielleicht; weiß einer was über Christoph, andere?