Absage!

Ich muss euch leider mitteilen dass ich den Job als Referenten nicht machen kann.
Es ist jetzt so dass sich nur zwei von euch dafür Interessieren alle anderen anscheinend nicht.Ich habe mehrmals mit Dirk gesprochen und er hat den Vorstand informiert.
Tut mir sehr leid,aber ihr müsst verstehen dass ich mir für so wenig Interesse nicht den Arsch aufreissen werde.Wenn es noch Veranstaltungen über den DMV geben sollte bin ich natürlich dabei und werde auch mit helfen zu Organisieren.

Lg Mike

Seenswerte Operndarbietung – Carmen in Eutin

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Nein, die Überschrift ist nicht falsch geschrieben; die Freilichtbühne im Eutiner Schlosspark liegt nun einmal direkt am Eutiner See, die Tribüne ist über den See gebaut, und das bietet die Kulisse für eines der schönsten Opernerlebnisse überhaupt – sofern das Wetter mitspielt!
Das allerdings tat es bei der Premiere von George Bizets ‚Carmen‘ am vergangenen Freitag, den 12. Juli; auch war viel Prominenz zugegen, einschließlich dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig, Landräten, Bundestagsmitgliedern etc.

Kurz zur Oper selbst (zitiert von eutiner-festspiele.de):

‚Die Geschichte von Carmen ist die ewige Geschichte von Liebe und Hass. Die Begegnung zwischen Sergeant Don José und dem Zigeunermädchen Carmen erweist sich als schicksalshaft: Immer mehr verblasst für José die Vorstellung eines biederen, beschaulichen Lebens an der Seite seiner Jugendliebe Micaela – neben glutvoller Leidenschaft und Stichflammen der Emotionen, die er mit Carmen erlebt. Immer klarer wird aber auch Carmen, dass sie für diesen Mann ihre Freiheit nicht aufgeben wird. Schnell entfaltet der freie Fall eines wilden, süßen Lebens seinen alles verschlingenden Sog: Nicht Pfarrer, sondern Mörder steht am Ende auf der Lebenskarte des Don José….

Die Uraufführung von Bizets Oper „Carmen“ am 3. März 1875 an der Pariser Opéra Comique war ein Schock für das damalige Publikum: Zu ungewohnt waren die formalen Erweiterungen, zu leidenschaftlich die agierenden Figuren und zu realistisch die Handlung. Erst die Aufführungen im Ausland – nach dem Tod Bizets am 3. Juni 1875 – brachten der Skandaloper die verdiente Anerkennung. Heute gehört „Carmen“ in der ganzen Welt zu dem meistgespielten und beliebtesten Opern.‘

Milana Butaeva ist wirklich eine überzeugende Carmen, der man die Rolle auch optisch und schauspielerisch abnimmt; stimmlich allerdings, so mein persönlicher Eindruck, wird sie noch übertroffen von Peggy Steiner als Micaela. Trotzdem reden wir hier von Oper auf wirklich hohem Niveau, und so kann ich Torsten Albigs Ausspruch ‚Die Eutiner Festspiele – ein Juwel fürs Land‘ nur bekräftigen!

Es gibt in der Regel auch kurzfristig Karten; wer also einmal Lust verspürt auf ein wenig Kultur schaue gerne einmal auf die Seite der Festspiele, siehe oben, und verbringe einen netten Abend vor einmaliger Kulisse in Eutin!

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Überzeugende Vorstellung von Danny Moeskops beim UKSF-Einladungsturnier

 

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Das diesjährige UKSF-Einladungsturnier war der im Frühjahr verstorbenen Anne Howlett gewidmet, und alle zollten ihren Respekt.

Am ersten Tag, Samstag den 29. Juni, wurden die Einzelwertungen 100 bis 150 Gramm geworfen sowie Würfe in der Disziplin ‚alternate Style‘, also mit einem anderen Wurfstil als dem regulär geworfenen. An diesem Tag siegte Weltrekordhalter Danny Moeskops in allen Disziplinen, zum Teil mit klarem Vorsprung.

Am zweiten Tag wurden etwa gleich starke gemischte Teams zusammengestellt, und das Rezept ging wieder auf, auf den ersten drei Plätzen fand sich kein einziges rein nationales Team, alle waren bunt gemischt.

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Bemerkenswert auch die Leistungen der Damen; insbesondere die Französin Alysson Monbailly mit gut 160 Metern am zweiten Tag braucht sich vor keiner Konkurrenz zu verstecken, und gerade hierzulande schaffen selbst die meisten Herren diese Weite nicht ohne Weiteres.

Mehr findet sich auf der Seite des UKSF: http://uksf.sea-angler.org/results/2013zi.html

 

Gelbe Karte!

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Da sich hier mehrfach nicht an die grundlegenden Regeln dieses Blogs (und das sind nur die grundlegenden Regeln von Höflichkeit und Anstand!) gehalten wurde, habe ich jetzt die Einstellungen in sofern geändert, dass jetzt Beiträge und Kommentare erst von einem Administrator freigegeben werden müssen, bevor sie veröffentlicht werden, denn erstens ist dies ein öffentlicher Blog, den jeder einsehen kann, daher brauchen wir uns nicht wie Neandertaler zu präsentieren, zweitens ist dies immer noch ein privat bereitgestellter Blog für Interessierte am Surfcasting in all seinen Facetten – und nicht der Ort für Beleidigungen und asoziale Sprüche oder gar Anmachen!

Mir ist bewusst, dass es derzeit kaum Alternativen gibt zu diesem Blog, um sich auszutauschen (wobei mir spontan welche einfielen, aber darum müsste man sich bemühen), daher werden die Administratoren und ich potentielle Kommentare etc. natürlich möglichst zeitnah freigeben, sofern sie ’sauber‘ sind.

Bei Fragen, Sorgen, Anregungen etc. wendet Euch gerne an mich, Ihr wisst ja, wie es geht.

Die Sommerausgabe des Surfcasting-Magazins ist verschickt

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Die nunmehr 15. Ausgabe unseres Surfcasting-Magazins ist versandt; mittlerweile füllen wir damit 180 Seiten (zuzüglich einer Spezialausgabe, an die sich einige noch erinnern…), also schon eine Menge, und wir sind auch ein klein wenig stolz auf uns selbst!

Den Schwerpunkt nehmen diesmal Berichte aus Polen, England und Deutschland ein; dazu wie üblich noch Turnierresultate und ein klein wenig ‚Flavour‘, um es hübsch zu machen, et voilà, hier ist die aktuelle Ausgabe, die alle Abonnenten erhalten haben sollten – wer sie nicht bekommen hat oder noch in den Verteiler aufgenommen werden möchte melde sich bitte.

The loneliness of the long distance caster

IMG_0394Angeregt durch die immer wiederkehrenden Beiträge bezüglich Treffen der Werfer, die dann aus welchen Gründen auch immer nicht zustande kommen, eröffne ich mal ein neues Thema.Gerade uns Neulinge im Castingsport überkommt regelmässig die Sehnsucht, ihr „Können“ in der Gemeinschaft der fortgeschrittenen Werferkollegen unter die Lupe nehmen zu lassen bzw. zu präsentieren.

Das drückt sich auch hier im Blog durch die rein zahlenmässig überwiegende Anzahl der Beiträge aus, in denen wir versucht haben, uns auf einen Termin Irgendwo und Irgendwann zu einigen. Die meisten dieser Beiträge haben gemeinsam, daß wir uns dabei „hilfesuchend“ an die erfahrenen alten Hasen gewandt haben, uns dann aber immer wieder aufgefallen ist, dass Kiel, der NOK oder aber Ostermade doch ganz schön weit weg ist, daß Familie und Beruf das zeitlich nicht zulässt usw. usf..

Es wurde wurde dann entweder nix mit dem Treffen oder aber auf „St. Nimmerlein“ verschoben, wenn der und der Zeit hat, die Wiese gemäht ist und der Maya-Kalender eine günstige Sternkonstellation voraussagt. Irgendwas passte jedenfalls immer nicht und ich spreche mich von dieser Denkweise ausdrücklich nicht frei, habe mir aber Heute ein paar Gedanken darüber gemacht.

Die da wären:

1. Dirk wird nicht mehr allen Werfern den Hintern hinterhertragen und jedem ein persönliches „Rundum-Sorglos-Paket“ schnüren, das hat er ja nun nicht nur einmal klargemacht (Die, die sich noch dieser Fürsorge erfreuen durften, können sich natürlich glücklich schätzen). Das ist auch gut so, denn, wenn ich das richtig verstanden habe, ist ihm vor lauter „betreutem Werfen“ fast der Spaß an der Sache abhanden gekommen. Von Mike als neuem designierten Referenten des DMV sollten wir eine Wiederauflage der „Guten alten Zeiten“ nicht erwarten und ich persönlich hoffe, daß er nicht in die Falle der Werfermutti der Nation tappt.
2.Die alte Kerntruppe aus SH und HH beginnt sich neu (und anders) zu organisieren (BSC + ???), der DMV beschränkt sich auf seine eigentliche Aufgabe (Qualis + Meisterschaften) und organisiert nicht mehr jedes Übungswerfen. Da z.B.der BSC als Club organisiert ist und auf Einladung basiert, macht es für die nicht in diesem Club organisierten Werfer nochmals schwieriger, einfach mal irgendwo dabei zusein und sich was abzugucken.
3. Die landesweit verstreuten (größtenteils neuen) Splitterzellen müssen also erst einmal intern (und in naher Zukunft hoffentlich auch zwischeneinander) Know How aufbauen. Das Grundwissen sollte sich mit ein wenig Fleiß und Motivation und unter Zuhilfenahme der im Netz/Handel frei zugänglichen/käuflich erwerbbaren Informationsquellen ohne Weiteres aufbauen lassen. Solange man noch mit dem grundsätzlichen Zusammenspiel von Rute/Rolle/Bewegungsablauf hadert, kann eine Lehrstunde mit den Cracks auch durchaus kontraproduktiv sein, wenn man versucht den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen und beispielsweise einfach nur einen Wurfstil kopiert anstatt einen eigenen (für sich passenden) zu entwickeln.
4. Wenn was nicht passt, merkt man es normalerweise so oder so ( es tut weh, das Blei fliegt nicht besonders weit oder  alleine los). Das was passt (also nicht wehtut und trotzdem weit fliegt) muss man durch konsequentes Üben (ich könnte jetzt noch X-mal Üben schreiben) weiterentwickeln.

Wann also macht ein Treffen wirklich Sinn?
A: Wenn man mit seiner erarbeiteten Technik feststeckt und es trotz bestmöglicher Analyse und Bekämpfung der Ursachen nicht weiter (im Sinne von Metern) geht. Das ist dann ein Fall fürs Coaching und das funktioniert im Rudel nicht oder nur beschränkt und es kommt wesentlich auf die Qualitäten des Coaches an, um nicht die Pest mit der Cholera auszutreiben.

B: Um neues/anderes Gerät zu testen oder auszuprobieren und man nicht wie manche Zeitgenossen (da muss sich aber hier wirklich niemand angesprochen fühlen, Dirk weiss wen ich meine) blindlings tausende von Euro in Onlineshops versenken will oder kann. Wir vereinzelten Anfänger haben ja meistens nicht das meiste Geschirr und mal die Rutenauswahl der anderen in die Hand zu kriegen, führte zumindest bei mir zu überraschenden Erkenntnissen.Auch hier sollte das Rudel nicht allzu groß werden, oder aber ein breiter Strand, wo alle fröhlich nebeneinander vor sich her werfen.

N-Ney

Zumindest Variante B wäre etwas, was wir unter uns Newbies einfach mal ausmachen könnten, gerne auch mit Zelten, Grillen und Gerstenkaltschale. Wenn wir dazu noch reale Fischlein angeln wollen, müssten wir an die See, ansonsten geht bestimmt auch irgendeine einsame (ohne Bleidiebe) Kiesgrube oder entsprechend große Wiese.Mit ein wenig Glück gesellt sich dann trotzdem noch ein „Alter Hase“ zu uns und gibt uns Tips.

Gruß Marco

BSC on Tour – Sussex Open 2013

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Sodele, wir sind wieder da; ein paar wenige Impressionen und ein kurzer Vorabbericht, mehr wie gesagt später im Magazin und vielleicht hier, mal sehen:

Am Donnerstagabend sind wir los; Frank und ich trafen uns an der Autobahn Höhe Eutin und fuhren dann zu Christoph, um mit seinem Wagen weiterzufahren. Nach entspannter Fahrt erreichten wir problemlos die 6-Uhr-Fähre in Dünkirchen, etwas später schon waren wir in England, wo wir erstmal einen der schönsten Angelläden des Landes (Brazils of Dover) besuchten und dann weiterfuhen nach new Romney, wo wir einen Termin mit Terry Carrol von Zziplex hatten, um uns mal das ‚Werk‘ anzuschauen und ein paar neue Blanks mitzubringen (wer schon mal Interesse hat, bevor sie in den ebay-Shop gehen: 1x Full Tournament, 1x Zeteque, 1x Dymic LT Bullet, 1x Profile Evo, 1x Dymic LT14, 1x ZTI, 2x PowerTex Bass sowie einige Rutentaschen), und es war beeindruckend: Terry hat sicherlich schon mehr über den Sport vergessen, als wir hier alle jemals wussten!
Dann ging es weiter nach Worthing, ins Hotel einchecken und ein wenig frisch machen, bevor es nach Crowborough ging ins Conoflex-Werk, und das war ebenso beeindruckend – Conoflex hat eine ganz andere Herangehensweise, die Ruten sind vergleichsweise wenig auf besondere Wurfeigenschaften ausgelegt (abgesehen von Wurfmodellen wie der EasyCast oder auch potentiellen Turnierruten wie der Scorpion), sondern vor allem auf Fischbarkeit, und wir konnten uns nicht nur einige (teils sehr beeindruckende) Ruten ansehen, sondern Aidan und Stephen McManus zeigten uns sogar am Beispiel einer Nemesis-Spitze, wie denn genau der Blank gebaut wird – toll!
Abends dann aßen wir noch eine Kleinigkeit in einem lokalen Pub und Christoph angelte noch ein wenig, da unser Hotel direkt an der Strandpromenade lag; er wollte zwar einen Katzenhai fangen, fing aber statt dessen einen Aal!

Am Samstag dann war der erste Werftag; es war stürmisch, und einige hofften bereits auf die magischen und schier unerreichbaren 300 Meter, aber anders als man erwarten durfte ist das Werfen in solchen Bedingungen alles andere als einfach, wie viele von uns erleben mussten, und auch wir kamen nicht annähernd heran an die Weiten, die wir uns erhofft hatten. Dennoch gab es herausragende Würfe, allen voran vom jungen Italiener Andrea Boelli, der sagenhafte 289 Meter warf!
Abends dann aßen wir wieder in einem netten Pub und tranken hinterher noch ein paar Getränke, bevor wir nachts halbtot ins Bett fielen.

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Der Sonntag brachte erstmal Regen, der aber glücklicherweise bald wieder verschwand, und danach Sonne und nur noch leichten Seitenwind, alles andere als gute Bedingungen, und auc hwir schwächelten wieder, zum Glück waren wir nicht vorrangig wegen der Rekordjagd gekommen, aber wir haben endlich deutlich gesehen, worauf es wirklich ankommt beim Werfen (und was tatsächlich so gut wie gar kein Deutscher hinbekommt), wenn wir es denn endlich mal umgesetzt bekommen… viel Arbeit!

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Abends dann gab es ein Abschlußessen bei einem sehr guten Inder in Worthing und recht früh ging es ins Bett, da wir gestern sehr früh aufstanden, um die 8-Uhr-Fähre von Dover nach Dünkirchen zu bekommen; natürlich hatten wir deutlich mehr Verkehr als auf der Hinfahrt, so dass es recht lange dauerte, aber das war schon in Ordnung.

Kurzes Fazit: Es war wieder mal toll; die Engländer sind einfach tolle Kerle, es hat Spaß gemacht, wir haben viel gesehen, auch oder gerade bei Zziplex und Conoflex, und wir haben werftechnisch viel gelernt, das es jetzt umzusetzen gilt. Es weiß noch niemand, ob Sussex Open weiterhin veranstaltet werden wird, aber wir wissen schon jetzt, dass wir spätestens im nächsten jahr wieder eine Veranstaltung auf der Insel besuchen werden!

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In wenigen Stunden gehts los; Christoph Kuntze, Frank Mittag und ich machen uns auf den Weg nach Sussex, im Süden Englands, um Bleie durch die Gegend zu pfeffern. Der Reise- und Ereignisbericht folgt freilich hier sowie im kommenden Surfcasting-Magazin, nur vorab:
Morgen früh auf dem Weg von Dover nach Worthing (nur wenige Minuten von Steyning entfernt, wir logieren im Seafront Hotel) machen wir einen Stop bei

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schauen uns die Fabrikation an und sammeln dann gleich eine Bestellung mit etwa zehn Blanks und diversen Ruten- und Rollentaschen ein, dann gehts nach Worthing, Einchecken, frisch machen, um dann nachmittags nach Crowborough zu

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zu fahren, uns auch dort die Fabrikation anzuschauen und ein paar Ruten und Blanks zu ordern oder gleich mitzunehmen.
Samstag und Sonntag dann ist das Turnier; am Samstagabend sind viele der knapp 60 Teilnehmer verabredet im Chequer Inn in Steyning, was wieder einen fröhlichen Abend verspricht!

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Wie gesagt, ausführlicherer Bericht folgt; aber jetzt… sind wir erstmal weg!

Eilmeldung: OB-Pokal am 16.06. abgesagt!

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Aufgrund Teilnehmer- (und offensichtlich Interesse-) mangels (nun steht auch bei Mike in Frage, ob er kann, und Horst selbst hat nur begrenzt Zeit, die Veranstaltung vorzubereiten; diese beiden meine ich deutlich NICHT mit ‚Interessemangel‘) ist der Pokal des Oberbürgermeisters der Stadt Kiel 2013 am kommenden Sonntag abgesagt; da das Feld allerdings gebucht ist, kann sich jeder frei fühlen, einen Trainingstag einzulegen.

Nächster Versuch, gemeinsam zu werfen, ist dann bereits die Deutsche Meisterschaft Anfang September; Jan hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, diese Veranstaltung zu organisieren, ich hoffe, er bekommt reichlich Unterstützung.